Koh Rong
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Anreise
Koh Rong liegt etwa 20 km vor der Küste der Stadt Sihanoukville (Kampong Som). Von dort fahren Schnellboote
verschiedener Anbieter täglich mehrmals zwischen 8.00 und 15.00 Uhr nach Koh Tui auf Koh Rong und in die Saracen
Bay auf Koh Rong Samloem. Die Überfahrt dauert etwa 40 Minuten und ist damit deutlich schneller, als mit den
alten Slowboots bz. Langbooten. Man findet die Bootsagenturen Koh Rong Office und Koh Rong Dive Shop in der
Serendipity Road nahe dem Lion Circle (). Auch bei Monkey Republic kann man Tickets bekommen. Die Überfahrt
kostet 30 USD (retour). Zurück geht es zwischen 8.30 und 16.30 Uhr.
Zwischen Koh Rong (Koh Tui) und Koh Rong Samloem verkehrt täglich ein Schnellboot um 10 Uhr (von Samloem) und um 11 Uhr (von Koh Tui). Das Ticket kostet 10 Dollar.
Die Schnellboote bedienen nur Koh Tui und die Saracen Bay. Wer an andere Strände will, muss örtliche Langboote der Einheimischen wählen. Das ist individuell und teuer. Der Transport von Koh Tui aus nach Sok San kostet 30 Dollar, zum Palm Beach Resort 40 Dollar. Die Resorts an anderen Stränden als Tui Beach bieten eigene Bootstransfers von und nach Sihnoukville an, allerdings mit langsamen Langbooten, was bis zu 3,5 Stdn pro Überfahrt dauern kann. (lesen Sie hierzu auch den Reisebericht (aus 2016))
Anreise Sihanoukville
In Sihanoukville gibt es etliche Übernachtungsmöglichkeiten entlang der Serendipity Road, Hotels und eine große Anzahl Backpacker Guesthouses. Empfehlenswerte Hotels in Fußnähe zum Pier sind (Links zu agoda*):
Nach Sihanoukville kann man von Phnom Penh oder Siam Reap aus per Bus, Zug oder Flugzeug anreisen. CambodiaAngkorAir
fliegt täglich die kurze Strecke. Wer früh bucht, kann einen sehr billigen Supersafer Tarif bekommen. Busse und
Minibusse fahren den ganzen Tag über ab und kosten zwischen 4 und 10 USD. Empfehlenswert sind die modernen Minibusse
von Giant Ibis (Hotelabholung; online-Buchung möglich).
Sie benötigen etwa 4,5 Stunden für die 230 Km lange Fahrt von Phnom Penh aus. Etwas schneller geht es mit Taxen,
die die Strecke für 40-60$ fahren. Allerdings sind auch sie den Straßenverhältnissen der einzigen zweispurigen
Landstraße unterworfen.
[no garantie for prices and times]
Nach Phnom Penh und Siam Reap kommt man von Singapur oder Bangkok aus z.B. mit AirAsia.
Visum und Einreise
Aktuelle Infos beim Auswärtigen Amt =>. Für die Einreise nach Kambodscha wird ein Visum benötigt! Dieses kann bei Einreise am Flughafen Phnom Penh oder Siam Reap oder vor Reiseantritt - auch als e-Visum (www.evisa.gov.kh) - beantragt werden. Es ist ab Ausstellungstag drei Monate gültig und ermöglicht eine einmalige Einreise für 30 Tage. Die Kosten betragen 30 USD. Der Reisepass muss nach Abreise noch mindestens sechs Monate Gültigkeit besitzen, und man benötigt ein Passbild (digital oder Papier, je nach Visum). Alle Reisenden müssen seit 2024 zusätzlich die "Cambodia e-Arrival Card" ausfüllen, frühestens 7 Tage vor Einreise. Man sollte sich kurz vor Reiseantritt über den letzten Stand der Regelung informieren, besonders, wenn man über Land oder über den Mekong von Vietnam oder Thailand aus einreisen will.
Wetter und beste Reisezeit
Von Dezember bis März ist es angenehm warm und zumeist sonnig. Dann ist die beste Reisezeit. Im Dezember und Januar kann das Thermometer morgens allerdings auch mal unter die 20 Grad fallen, so dass man sich eine leichte Jacke einpacken sollte. Im April und Mai kann es sehr heiss werden. Ab Ende Mai beginnt die Regenzeit mit heftigem Regen und Wind. Tauchen ist aufgrund der aufgewühlten See kaum möglich. Bis Mitte/Ende November kann es täglich regnen. Jedoch hat auh die Regenzeit mit bedecktem Himmel seine Reize, wenn man nicht immer blauen Himmel braucht.
Infos:
- Zeit: MEZ plus 6 Stdn / MESZ plus 5 Stdn.
- Telefon: mobil ist möglich; es ist empfehlenswert, sich gleich am Flughafen eine kambod. SIM-Karte und Guthaben zu kaufen.
- Strom: 220 Volt mit Adapter (US-Adapter); Eurostecker funktioniert ohne Adapter
- Internet und WiFi: am Tui (Toch) Beach und in einigen besseren Resorts verfügbar, aber immernoch nicht überall und nicht immer stabil
- Impfungen: nicht vorgeschrieben
- Geldautomaten in Sihanoukville; keine auf Koh Rong !!
- Med. Versorgung: keine auf Koh Rong
Koh Rong mit Blick auf Samloem by tropical-travel.de
Über Koh Rong
Koh Rong oder Kaoh Rung (kaoh = Insel) ist 78 qkm groß (knapp viermal größer als Koh Tao und deutlich kleiner
als Koh Phangan) und liegt im Golf von Thailand 20 Km nordwestlich von Sihanoukville in Kambodscha. Es gibt
vier kleine Dörfer (Koh Toch/Tui, Dam Dkeuw, Prek Svay und Soksan), in denen ca. 1000 Kambodschaner noch vorwiegend
von Fischfang leben.
Die relativ flache Insel ist vollständig mit dichtem Regenwald bedeckt und ist von 43 Km weissen Korallensandstränden,
sowie Korallenriffen umgeben. Seit wenigen Jahren gibt es eine schmale Betonpiste zwischen Koh Tui und Sok San Village,
sowie einige Treckingpfade.
Ganz im Süden liegt der Ort Koh Tui mit den meisten Bungalowanlagen, Zimmern und dem Pier. Dort gibt es kleine
Läden, ein Taucherzentrum und Restaurants. Seitdem es die Straße gibt, kann man auch Mopeds leihen und die
Insel zum Teil auf eigene Faust erkunden. Geldautomaten und ärztliche Versorgung gibt es auf Koh Rong nicht.
Koh Toch/Tui liegt am Koh Tui Beach, an den sich nach Norden hinter einer Felsnase der Long Set Beach
anschließt. Die höchste Erhebung im südlichen Teil der Insel ist 163m hoch.
Pläne für Koh Rong (Stand: 2016)
Koh Rong ist erst seit den frühen 90er Jahren wieder besiedelt worden. Die wenigen Einwohner leben von Fischfang, teils vom Tourimus und leider auch vom illegalen Holzeinschlag. Die Landeigentums- verhältnisse sind größtenteils ungeklärt. Seit die Kambodschanische Royal Group die Insel für 90 Jahre gepachtet hat, gibt es Spannungen, und viele Menschen befürchten Zwangsumsiedlungen und Verlust Ihrer Heimat. Die Royal Group plant einen Flughafen, eine Marina, einen Golfplatz und luxuriöse Villen für Superreiche. Damit steht zu befürchten, dass Koh Rong ein ähnliches Schicksal droht, wie schon anderen tropischen Reisezielen. Ob sich bei der unsicheren politischen Lage ausreichend risikofreudige Investoren finden, bleibt abzuwarten. Die betroffenen Insulaner gehen nicht davon aus, dass sich in den nächsten Jahren diesbzgl. viel verändern wird.
Überall auf Koh Rong ist in den letzten Jahren viel verändert worden, nicht nur durch den Straßenbau, sondern auch durch neue Läden, Privatzimmer, Restaurants, Häuser, Piers und neue Resorts. Über die Straße, die zum Teil noch unbefestigt ist, erreicht man vom Pier in Koh Tui aus nun in wenigen Minuten den langen Sok San Beach. Und auch an der Ostküste entlang führt eine Straße in den Norden und das Zentrum der Insel.
Von Koh Tui kann man aber auch über einen schmalen und steilen Dschungelpfad in gut 60 Minuten auf die Westseite der Insel gelangen (festes Schuhwerk erforderlich). Beim Abstieg vom Hügel, der den Westen vom Südosten trennt, schaut man auf die Soksan Bucht (die Paradiesbucht) mit ihrem einsamen, schneeweissen und 6 Km langen Paradise Beach, der vielleicht zu den schönsten, noch weitgehend unbekannten Stränden Südostasiens zählt. An seinem nördlichen Ende befindet sich der kleine Ort Sok San. Er liegt zu Füßen der mit 317m höchsten Erhebung Koh Rongs und an einer kleinen Lagune, die sich vom Meer aus einhundert Meter ins Inselinnere erstreckt. Fünf einfachste Bungalowanlagen sind in Sok San in Betrieb: u.a. Sok San New Beach Bungalows und Sok San Longbeach Bungalows. Dazu gesellen sich seit 2016 neue und qualitaiv bessere und teurere Anlagen wie das Sok San Beach Resort* (ehemals Base Camp, das von Franzosen speziell für Filmteams gebaut wurde. Hier wurde u.a. der franz. Film Survivor gedreht). Im südlichen Bereich hat das The Royal Sands* eröffnet und bietet Luxusbungalows mit Strandpool an.
Noch weiter nördlich befindet sich die unbewohnte Bai Cheap Bucht mit herrlichen Schnorchel- und Tauchspots. Diese kann man nur mit einem Boot erreichen. Es handelt sich um eine traumhafte Doppelstrandbucht, die seit kurzem mit dem Mafiya Resort und dem Thansour Resort bebaut ist.
Ganz im Norden Koh Rongs liegt der schöne, aber schmale Lonely Beach. Dort hat sich ein deutschsprachiger Franzose niedergelassen und bietet acht einfachste Bungalows und ein Restaurant an.
Kommt man an der Ostseite von Norden, befinden sich dort kleine Strandbuchten und zwei kleine Inselchen. Eine davon ist Koh Bang Pahin oder Song Saa, auf der der Eigentümer ein Luxusresort mit Stelzenbungalows im Meer und weiteren Luxusbungalows mit Pool und Restaurant errichtet und eröffnet hat. Gegenüber den Inseln liegt das Palm Beach Resort (unter holländischer Leitung) und die Ortschaft Prek Svay. Die weitere Ostküste hat wenige kleine unbewohnte Sandstrände, dafür viele einsame Buchten zu bieten. Auf der östlichsten Landzunge liegt die vierte Ortschaft Dam Skal.
Nach Koh Rong kommen v.a. Backpacker, die zum einen Party und Strandleben am Tui Beach suchen oder einfach nur absolute Ruhe und Abgeschiedenheit wollen. Es gibt ausserhalb Koh Tuis kaum Abwechslung und Unterhaltung. Dafür saubere Natur auf einer unverfälschten und gänzlich naturbelassenen Insel und ursprüngliches Leben zusammen mit den kambodschanischen Einheimischen. Die Preise sind niedrig, ebenso der Qualitätsstandard der Bungalows und der Service.
Die Pläne für Koh Rong sehen allerdings völlig anders aus. Geplant sind ein Flugplatz, ein 18-Loch-Golfkurs, eine Marina, Hotels und Residenzen für Reiche. Dabei soll die Natur der Insel nachhaltig geschützt und erhalten bleiben. Ein 'Paradies für immer', wie es in der Werbung heisst. Man wird sehen. Die großen Masterpläne einer Öko-Luxusinsel, mitgroßen Resorts,Luxus-Residenzen, Golfplatz, Marina und Casinos entwickeln sich langsam bis kaum. Der Insel eigene Fluhafen soll allerdings entstehen und ist seit 2024 im Bau. Daneben erhält Sihanoukville einen neuen hochmodernen internationalen Flughafen, der bereits fast fertig gestellt ist.
Seit 2016 hat sich auf Koh Rong dennoch ziemlich viel verändert, allerdings nicht so geradlinig, wie es die ursprünglichen Mega-Pläne vermuten und befürchten ließen. Was v.a. an den massiven Protesten der Anwohner gelegen haben mag. Koh Rong ist heute (2026) deutlich besser erschlossen, es gibt befestigte Straßen quer über die Insel, überall Strom und mehr Netzabdeckung, wenn gleich noch nicht überall und nicht stabil.
Mit privaten Booten kommt man um die Insel herum oder zur Nachbarinsel Koh Rong Samloem. Für Ruhe liebende Strandfans ist Koh Rong ein echtes Zuckerstück, an ursprünglicher Schönheit kaum zu überbieten. Man muss aber mit minimalsten Bedingungen und vor allem mit Sandfliegen zurecht kommen können. Daher kommen bislang auch vorwiegend Backpacker und Tagesgäste.
Koh Rong Samloem
Die kleinere Schwesterinsel liegt südlich von Koh Rong und kann ebenfalls direkt von Sihanoukville mit Schnellbooten
erreicht werden. Die Fahrt von Koh Tui auf Koh Rong nach Samloem in die Saracen Bay dauert ca. 30 Minuten.
Koh Rong Samloem ist bis 200m hoch und ebenfalls dicht bewaldet, hat weisse Sandbuchten und Sandstrände, Korallenriffe und eine nach Osten geöffnete große Bucht namens Saracen. Das Wasser ist flach, klar, warm und türkisblau. Die einzige Ortschaft "Samloem Village" liegt im Norden an der Starfish Bucht. Zunehmend mehr kleine Bungalowanlagen mit einfachen Hütten oder modernen Bungalows liegen direkt am Strand der Starfish Bay, des Lazy Beaches, des Sunset Beaches, des Ghose Beach und v.a. der wunderschönen flachen Saracen Bay. Die besten Tauchspots sind im Norden und im Südwesten der Insel.
Koh Rong Samloem - Saracen Bay by tropical-travel.de
Der Standard der Bungalows war bis vor Kurzem recht niedrig, aber neue Anlagen und Renovierungen haben das
Niveau gewaltig angehoben, ebenso die Übernachtungspreise. Strom und WLAN gibt es mittlerweile rund um die Uhr,
aber noch mit Ausfällen.
Der Island Beach Club bietet Fahrradverleih und geführte Dschungeltreckings an. Man kann aber auch auf eigene Faust die Touren gehen, welche von der Saracen Bay zur Südspitze der Insel zum Leuchtturm (ca. 90 Minuten) oder hinüber auf die Westseite zu den Stränden Sunset und Lazy Beach (ca. 60 Minuten) führen.
Jeden Mittag wird die Saracen Bucht von zwei sogenannten Partyschiffen angesteuert. Sie kommen mit Tagesgästen aus Sihanoukville, um beim Island Beach Club zu baden und Mittag zu essen. Ab ca. 14 Uhr sind die Holzschiffe, die die Bucht mit Musik beschallen, wieder weg. Es ist die einzige Abwechslung, weil ansonsten nur Ruhe und Frieden herrscht.
Bei blauem Himmel und Sonnenschein schimmert die ganze Bucht türkisblau, und bei Wind- und Wellenstille erscheint sie wie ein großer See. Aufgrund des seichten Wassers ist der Saracen Beach ideal für kleine Kinder geeignet. Auch hier gibt es aber leider Sandfliegen.
Koh Rong Samloem ist eine der letzten Robinson Inseln. Besonders kann man dies am Ghose Beach im Sandy Beach Resort* erleben.
Sihanoukville
Von Sihanoukville aus legen die Boote nach Koh Rong ab. Die Anreise erfolgt also zunächst dorthin, und so bedarf
es ggfs. einer Übernachtung zu Beginn oder am Ende des Inseltrips. Viele Urlauber verbringen Ihre Tage zunächst
an den Stränden der Hafenstadt, um von dortaus einen Kurztrip auf die Inseln vor der Küste zu unternehmen.
Sihanoukville ist keine schöne Stadt. Sie wuchs durch den von Frankreich finanzierten Tiefseehafen im Norden der Stadt, dem einzigen in Kambodscha. Somit ist Sihanoukville, der Name wurde ihr nach dem König Kambodschas verliehen, auch Handelsstadt. Heute hat sie etwa 250.000 Einwohner und wächst kontinuierlich. Unter dem Pol Pot Regime war auch Sihanoukville eine Geisterstadt und selbst die Inseln wurden vollständig entvölkert. Erst seit den frühen 90er Jahren kehrte der Tourismus langsam nach Kambodscha zurück und befindet sich heute in seiner Entwicklng weit hinter dem der Nachbarländer zurück. Manche Reisende, besonders Backpacker, fanden Gefallen an dieser Tatsache.
Doch diese Zeiten sind seit Kurzem vorbei und alles ändert sich rasant. Sihanoukville entwickelt sich zu einem Kasino-Dorado für Chinesen. Seit die ersten Kasinos ihre Türen öffneten, strömen monatlich tausende von spielwütigen Chinesen in die Stadt. Neue Kasinos entstehen in Windeseile an jeder denkbaren Ecke der Stadt. Das Las Vegas oder Macau Südostasiens wird gebaut und verändert alles.
Und das vor dem Hintergrund, dass Glückspiel für Kambodschaner streng verboten ist. Einheimische Restaurantbesitzer und Straßenveräufer beklagen den Wandel, denn die westlichen Touristen bleiben weg, weil die Preise inflationär steigen. Und Kasino-Chinesen übernachten luxuriös, essen nur chinesisch und verbringen die Tage nicht am Strand, so wie es die Europäer oder Amerikaner taten.
Das Zentrum der Stadt besteht aus Banken, Geschäftsgebäuden und immer mehr Luxushotels mit Kasino. Das Bild der
Stadt wandelt sich kolossal. Die westliche Urlauberszenerie spielt sich im Süden an den Stränden ab, die aber
immerleerer werden. Hier pulsierte Sihanoukville noch vor wenigen Jahren und lockte mit preiswerten Angeboten
an Hotels, Gästehäusern, Restaurants, Bars und schönen Sandstränden. Man darf gespannt sein, wie sich die langen
Sandstrände Sihanoukvilles zukünftig verändern werden. Ob sich auch hier demnächst Kasinohotels reihen.
Sihanoukville hat mit sieben langen Sandstränden viel Platz für Badefreunde. Am meisten los ist am Serendipity Beach
(geht über in den Ochheuteal Beach), wo v.a. abends viele Bars und Restaurants ihre Tische und Angebote
auf dem Strand aufstellen. Dann kann es dort bis tief in die Nacht bei Technomusik recht laut werden. Wer es
ruhiger und schöner mag, der sollte an den südlicher gelegenen Otres Beach ausweichen, wenngleich auch
hier mehr und mehr Bars am Strand entstehen. Ganz ruhig ist es am privaten Strand des Sokha Beach Hotels,
der allerdings nur den Hotelgästen oder zahlungswilligen Besuchern offen steht.
Die Strände im Norden (Victory und Hawaii Beach) sind weniger schön und kürzer, haben aber auch einige
gute Hotelresorts zu bieten. Vor allem Kasino-Hotels befinden sich hier.
Schöne Strandresorts liegen vor allem am südlichen Ochheuteal und Otres Beach:
- The Secret Garden at Otres Beach (schöne Bungalows direkt am Strand)
- Sahaa Beach Resort
- White Boutique
- Sunset Lounge
Die meisten Anreisenden nach Koh Rong halten sich im Bereich der Serendipity Road südlich des Lion Circles auf. Hier finden sich billige Gästehäuser, preiswerte Hotels, Bars und günstige Restaurants. Auch Minimärkte und Tauchshops sind im Angebot. Und abends ist man in Fußnähe zu den Unterhaltungen am Serendipity Beach.
Resorts auf Koh Rong und Samloem
Die meisten der Bungalow-Anlagen auf den Koh Rong Inseln sind mittlerweile von sehr guter Qualität, die sehr
einfachen, zumeist aus Holz, Bambus und Palmwedeln erbauten Hütten sind durch moderne oder luxuriöse Bungalows
ersetzt worden. Ein eigenes Bad, Aircondition und WLAN sind Standard. Billigere Varianten bieten jedoch auch
noch Ventilator und Moskitonetze über den Betten. Die Preise liegen zwischen 10 und 450 USD pro Nacht. Nahezu
alle Bungalows liegen entweder direkt am Strand oder wenige Meter entfernt vom türkisblauen Meer.
In den letzten Jahren sind einige neuere und luxuriösere Bungalows mit Pools hinzugekommen, auch auf Koh Rong Samloem. Strom gibt es jetzt 24 Stdn. Dadurch sind die Preise insgesamt aber deutlich angestiegen.
Vorausbuchungen sind in der Hochsaison von Januar bis April empfehlenswert.
*** meine Empfehlungen - 1-3 Sterne Bewertung - Links zu agoda*
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