Zanzibar
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Anreise / Flüge
Es gibt keine Direktflüge von Europa nach Zanzibar. Condor fliegt von verschiedenen deutschen Städten mit Zwischenstop
in Mombasa (Kenia). Preisgünstig kommt man mit Emirates via Dubai, Aethiopean
Airlines via Addis Abeba oder Turkish Airlines via Istanbul auf die Insel. Auch von Kenia gibt es Verbindungen
und mit regionalen Fliegern von Tansania aus.
Der internationale Flughafen von Zanzibar (ZNZ) liegt an der Westküste südlich der Hauptstadt Stone Town. Von dort lässt man sich entweder vom gebuchten Hotel abholen oder nimmt ein öffentliches Taxi für die Weiterfahrt zum Hotel.
Einreise und Visum
Aktuelle Infos beim Auswärtigen Amt =>. Für Deutsche, Schweizer und Österreicher besteht Visumpflicht. Vor der Reise kann ein e-Visum online beantragt werden (Bearbeitung ca. 10 Tage), es kostet ca. 50 USD und ist meist bis zu 90 Tage Aufenthalt gültig. Zusätzlich ist bei der Einreise ein Rück- oder Weiterflugticket und ein Unterkunftsnachweis (Hotelbuchung o. Ä.) vorzulegen.
WICHTIG: Seit Oktober 2024 gilt eine Sonderregel für Sansibar: eine staatliche Pflichtversicherung bei der Zanzibar Insurance Corporation (ZIC) ist zwingend abzuschließen. Sie kostet ca. 44 USD pro Person und ist 92 Tage gültig. Andere Auslandskrankenversicherungen werden nicht akzeptiert und ohne diese Versicherung kann die Einreise verweigert werden.
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| Foto: Zanzibar © aga2rk, pixabay.com | Foto: Zanzibar © Image by Agnieszka from Pixabay |
Wetter, Klima und beste Reisezeiten
Sansibar liegt in Äquatornähe und hat zwei Regenzeiten, eine kleine im November und Dezember und ene stärkere von Mitte März bis Ende Mai. Wie überall in den Tropen bedeutet dies meistens heftige Regenschauer, die aber auch tagelang ausbleiben können.
Die beste Reisezeiten sind Januar und Februar, sowie die Sommermonate von Juni bis Oktober. Dann ist es meist sonnig und ruhig, allerdings können auch zu diesen Zeiten tropische Regenschauer auftreten.
Die Temperaturen sind tropisch warm, aber nicht zu heiss. Es geht häufig eine frischer Wind vom Meer. Das Meerwasser hat ebenfalls angenehme Temperaturen von 25 bis 28 Grad.
Weitere Infos:
- Zeit: MEZ plus 3 Stdn / MESZ plus 2 Stdn.
- Telefon: mobil telefonieren möglich
- Strom: 220 Volt mit Adapter (US-Adapter); Eurostecker funktioniert ohne Adapter
- Internet und WiFi: in den meisten Hotels kostenlos, wenngleich meist langsam
- Impfungen: nicht vorgeschrieben
- Geldautomaten nur am Flughafen und in Stone Town verfügbar
Foto: Zanzibar © Image created by ai
Über Zanzibar
Die Insel, die man heute allgemein als Zanzibar oder Sansibar bezeichnet, heisst eigentlich Unguja. Sie ist Teil der Insel-Gruppe
Sansibar, die aus den Inseln Unguja, Pemba und Mafia vor der Küste Tanzanias besteht.
Unguja ist die größte dieser Inseln und Verwaltungssitz der ehemals unabhängigen Provinz. Sie umfasst eine Fläche von 1.666 km2, ist etwa 80 Km lang und 26 Km breit. Die höchste Erhebung beträgt 195m. Wie die beiden anderen Inseln, ist Unguja von Korallenriffen umgeben und damit vor dem Ozean geschützt.
Heute leben etwa 1 Mio. Einwohner auf der Insel von Gewürzanbau, Kokospalmen, Fischerei und zunehmend vom
Tourismus. Seit die politischen Unruhen in Tansania 2005 beendet wurden, wächst das Tourismusgeschäft kräftig,
denn Sansibar zählt zu den schönsten tropischen Urlaubsinseln der Welt.
Unguja ist nicht nur von Korallen umgeben, sondern auch von weissen Traumstränden und kleinen Inseln, hervorragenden Tauch- und Schorchelgebieten: Tumbatu und Uzi, die bewohnt sind, sowie Bawe, Chapwani, Changuu, Chumbe, Kizingo, Kwale, Latham, Mautani, Miwi, Mnemba, Mwana wa Mwana, Nianembe, Popo, Pungume und Ukanga.
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| Foto: Zanzibar © Foto von Danai Tsoutreli auf Unsplash | Foto: Zanzibar © Image by pexels-kenneth-otoo-384729322-14672897 |
Zanzibar-Stadt und Stone Town
Die Hauptstadt und der Flughafen liegen an der Westküste, nur hier ist das Meer für einen Hafen geeignet.
Der alte Teil der historischen Stadt Zanzibar heisst Stone Town und hat eine lange und alte Geschichte, die
nach Arabien zurück reicht. Heute ist Zanzibar-Stadt eine quirlige Handels- und Verwaltungsstadt, früher jedoch
ein Hauptumschlagsplatz für Gewürze aus Asien und Sklaven aus Afrika.
Zanzibar-Stadt ist eine Großstadt mit fast 600.000 Einwohnern und entsprechend lebhaft. In der Altstadt Stone-Town kann man jedoch gut einen Besichtigungstag verbringen, durch die alten Gassen spazieren, den Duft der vielen Gewürze erleben, die bunten Läden entdecken und den Sklavenmarkt besichtigen, der für ein kleines Eintrittsgeld die Lebenssituation auf dem damals größten Menschenmarkt Afrikas aufzeigt.
Einen Abend sollte man in einem der gemütlichen Restaurants der Stadt verbringen.
Attraktionen
Sansibar bzw. Unguja ist primär ein Strandurlaubsziel, doch neben den Stränden gibt es einige wenige Attraktionen, die man bei einem längeren Aufenthalt erleben sollte. Das Korallenmeer rund um die Insel ist ein hervorragendes Tauch- und Schnorchelrevier, die vielen kleinen Inselchen laden zu Tagesbesuchen ein und als besondere Attraktion gelten die Delfinschulen, die man an der Westküste regelmäßig antrifft nd sehen kann.
Im südlichen Teil der Insel gibt es den Jozani Forest, einen kleinen schattigen Wald, in dem Affen, Varane, Schildkröten und Schmetterlinge zuhause sind und besichtigt werden können. Einen Ausflug sollte man ntürlich kombinieren mit dem Besuch einer Gewürzfarm.
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| Foto: Zanzibar © Foto von Olga Budko auf Unsplash | Foto: Zanzibar © Foto von Humphrey M auf Unsplash |
Geschichte
Sansibar´s Geschichte ist lang und wechselhaft. Bis Ende des 15. Jahrhunderts waren die Inseln Stationen für Händler aus Arabien und Persien. Ab 1500 kamen Portugiesen auf ihrem Seeweg nach Indien und auf der Suche nach Gewürzen nach Sansibar und beherrschten die Region einschließlich der Küsten von Kenia, Mozambique und Tanganjika. Jedoch hatten sie kein großes Interesse an einer Kolonialisierung, da die Inseln nur Zwischenstation nach Asien waren. Bis Ende des 17. Jahrhunderts konnten sie ungehindert und nur mit wenigen Soldaten bleiben. Doch dann vertieben die Expansionen der omanischen Sultane die Portugiesen und Sansibar wurde von den arabischen Eroberern zur Sklavenhandelstation umfunktioniert. Tausende von Afrikanern wuden jährlich nach Sansibar verschleppt und nach Arabien verkauft. Die Gewaltherrschaft Omans endete erst mit den Kolonialansprüchen des Deutschen Reiches Mitte des 19. Jahrhunderts, das sich per Vertragsschluss Gebiete in Afrika sichern wollte. 1888 scheitere dieses Ansinnen durch Aufstände der Einheimischen. Deutschland griff militärisch ein und in der Folge wurden ostafrikanische Gebietsansprüche in deutsch-britischen Verträgen geregelt. Sansibar kam unter britische Kontrolle.
In der Zwischenzeit hatten die Sultane aus Oman erfolgreich Nelken auf Sansibar eingeführt und angepflanzt. Die Insel entwickelte sich so innerhalb kurzer Zeit zum weltweit führenden Gewürznelkenproduzenten, was sich als lukratives Geschäft erwies.
Die deutsche Kolonialherrschaft über Ostafrika endete 1917 im ersten Weltkrieg. Auch Tanganjika kam nun unter britische Kontrolle. Diese ging nach dem zweiten Weltkrieg in eine britische UN-Mandatsherrschaft über und dauerte bis 1961, als Tanganjika seine Unabhängigkeit erstritt. Zanzibar wurde 1963 zur Monarchie, die aber nur bis November 1964 hielt, als die Vereinigung von Tanganjika und Zanzibar den neuen unabhängigen Staat Tanzania schuf. Dabei sind Tan und Zan die jeweiligen ersten Buchstaben der beiden Teile.
Foto: Zanzibar © Image by Morgane_Vander_Linden from Pixabay
Strände
Die Strände rund um Zanzibar sind zweifellos beeindruckend. Weisser Korallensand und türkisfarbenes Meer entsprechen den Erwartungen an eine tropische Trauminsel. Da Zanzibar von Korallenriffen umgeben ist, sind die Strände vor hoher Brandung geschützt, an der Ostküste, wo der indische Ozean anbrandet sind sie sogar besonders flach und bei Niedrigwasser sehr weitläufig. Zum Teil wachsen über Kilometer tausende Kokospalmen, zum Teil sind sie schattenlos und wild. Die meisten Hotels findet man an den langen Stränden bei Dongwe und Pongwe oder Matemwe.
Da Zanzibar noch keineswegs überlaufen ist, gibt es ausreichend Platz für Privatsphäre oder einsame lange Spaziergänge. Wer Sonnenuntergänge liebt, sollte sich an der Nordwestküste bei Kendwe oder im Südwesten bei Kizimkazi nach Unterkünften umschauen.
Kendwa
Kendwe beach liegt an der Nordwestspitze Sansibars. Der weisse Strand ist wunderbar und sauber, Palmen gibt es aber nur wenige. Das Meer ist hier besonders gut zum Schwimmen geeignet, weil es nicht so flach ist, wie an der Ostseite. Der Strand ist relativ kurz, aber nicht voll. Es gibt ein Tauchzentrum, einige Restaurants und wenige Unterkünfte. Besonders schön sind (Links zu agoda*)
- Zuri Zanzibar *****
- Natural Kendwe Villa ****
Nungwi
Der Nungwi beach befindet sich ganz im Norden der Insel. Er ist nur etwa 600m lang und schmal und gilt als Backpackerziel, weil es hier einige preisgünstige Unterkünfte und eine entsprechende Infrastruktur gibt. Auch eine Tauchschule ist vor Ort. Die vielleicht besten Unterkünfte sind
- Aluna Beach Lodge ****
- Royal Zanzibar Beach Resort *****
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| Foto: Zanzibar © Image by ronaldstilting from Pixabay | Foto: Zanzibar © Foto von Humphrey M auf Unsplash |
Matemwe
Matemwe liegt an der Nordostseite Sansibars. Hier beginnen die langen und Palmen bewachsenen Traumstrände des Ostens am Ozean. Über viele Kilometer begleiten sie das vorgelagerte Korallenriff. Bei Flut reicht das Meer bis fast an die Palmengrenze, bei Niedrigwasser geht das Meer weit zurück und legt einige Korallenstöcke frei. Dennoch kann man schwimmen und schnorcheln.
Besonders gut tauchen und schnorcheln kann man bei der kleinen Insel Mnemba, die von schneeweissem Sand umgeben ist und auf einem Korallensockel liegt. Wer etwas Kleingeld hat, kann einen Inselbungalow in der exklusiven Mnemba Island Lodge mieten.
Entlang der Küste von Matemwe befinden sich ettliche wunderschöne und luxuriöse Resortanlagen. Hier eine Auswahl (Link zu agoda):
- Kena Beach Hotel ****
- Zanzibar Retreat Hotel ****
- Zanzibar Queen Hotel ****
- UtupoaUpepo *****
- Zanzibar House ****
Kiwengwa und Pongwe
In der Verlängerung der Östküste nach Süden schließen sich die Strände von Kiwengwa und Pongwe an. Sie haben die selben Merkmale wie der nördlichere Matemwe Strand. Insgesamt sind es etwa 60 KM Sandstrand zwischen Mnemba Island und Pongwe. Hier findet man weitere Traumhotels direkt am Strand und unter Palmen:
- Melia Zanzibar *****
- White Dream ****
- White Paradise Zanzibar ****
- Seasons Lodge ****
- Pongwe Beach Hotel ***
- Tulia Resort *****
Bjewuu und Dongwe
Die südliche Ostküste gehört zu den Top-Adressen auf Sansibar. Im Bereich von Dongwe, Bwejuu und Paje liegen die meisten Strandresorts. Auch hier ist der lange Strand von Palmen gesäumt und schneeweiss. Es gibt eine gute touristische Infrastruktur und viele Restaurants, Läden und auch Bars. Natürlich auch Tauchschulen und Touranbieter.
Neben erstklassigen und exklusiven Resorts und Villen findet man aber auch preisgünstige und gute Unterkünfte (Link zu agoda*):
- Milele Beach Resort ****
- Mnana Beach Bungalows ****
- Karafuu Beach Resort & Spa ****
- Xanadu Villas & Retreat *****
- Indigo Beach Zanzibar ***
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| Foto: Zanzibar © Foto von Olga Budko auf Unsplash | Foto: Zanzibar © Foto von Humphrey Muleb, unsplash.com |
Jambiani
Der Strand von Jambiani liegt ganz im Süden der Ostküste. Er ist sehr natürlich und zumeist schattenlos. Nur wenige kleine und nicht so exklusive Resorts befinden sich hier bislang, wenngleich man davon ausgehen kann, dass sich dies noch ändern wird, denn der Strand ist fantastisch, sowohl zum Schwimen, als auch zum Schnorcheln. Wer es gerne etwas einfacher möchte, ist hier richtig. Dennoch findet man auch am Jambiani beach sehr schöne Unterkünfte:
- Villa de Coco Resort ***
- Mwezi Boutique Resort ***
- Casa del Mar ***
- Zanistar Lodge ***
- White Sand Bungalows ***
Kizimkazi
Die Südwestseite Sansibars hat nur wenige kleine Strände. Hier ist das Meer tiefer und zum Teil gibt es Felsküste. Dieser Abschnitt ist bekannt für die regelmäßigen Delphinsichtungen und so werden neben Tauchtouren auch Bootsausflüge zu den Delphin angeboten. Auch Ausflüge zu den vorgelagerten Inselchen sind möglich. Bislang ist die Region Kizimkazi ein wenig vergessen worden, doch das ändert sich. Zumal die Anreise vom Flughafen nur wenige Minuten dauert.
- Aya Beach Lodge ***
- Dolphin Safari Lodge ***
- The Residence *****
Foto: Zanzibar © Image by pexels-photobymau-photobymau-2154512590-33629231
Pemba
Die Insel Pemba liegt nördlich von Unguja, durch einen tiefen Meeresgraben getrennt. Sie hat eine Fläche
von 984 Qkm, ist etwa 70 Km lang und 22 Km breit, wobei sie von sehr vielen Inselchen, Fjorden und Buchten
umgeben ist. Die Küsten bestehen aus weissen Sandstränden oder vielfach aus Mangrovensümpfen. Die höchste
Erhebung ereicht nur 50m.
Etwa 410.000 meist muslimische Einwohner leben von Landwirtschaft (tropische Früchte und Gewürznelken) und Fischerei. Der Tourismus spielt noch kaum eine Rolle und konzentriert sich auf die wenigen luxuriösen Resorts.
Da auch auf Pemba zunehmend Wert auf Umweltschutz gelegt wird, kann man die tropische Insel noch als kleines Inseljuwel mit viel einsamer Natur bezeichnen, das von den Tourismussünden anderer Ziele verschont blieb und lediglich mit den Folgen von lokalen Umweltsünden betroffen ist.
Pemba hat außer Ruhe und Einsamkeit natürlich seine attraktiven Tauchreviere zu bieten, die in dem Labyrinth aus Inseln und Buchten besonders vielfältig sind.
Anreise
Pemba hat einen kleinen Flugplatz, der von Daressalam aus angeflogen wird. Boote fahren von der Hafenstadt Tanga aus regelmäßig nach Chake Chake. Urlauber werden vom Hafen oder Flugplatz von den Resorts abgeholt.
Unterkünfte
Auf Pemba gibt es bislang noch nicht sehr viele Unterkünfte. Die wenigen sehr guten sind hochpreisig und liegen entweder im Süden oder an der Nordspitze der Insel. Die preiswerten Unterkünfte in Privatbesitz sind leider qualitativ nicht überzeugend.
Buchbar und empfehlenswert sind (Link zu booking.com):
Mafia
Die Insel Mafia liegt südlich von Unguja und wird zum Zanzibar-Archipel gezählt. Sie ist umgeben von tollen
Korallenriffen, hat eine Fläche von 435 Qkm, ist etwa 50 Km lang und 17 Km breit. Die Hauptinsel wird von den
kleineren Inseln Bwejuu, Juani, Jimbondo und Nyororo umgeben. Die höchste Erhebung ereicht nur 53m.
Der südliche Teil von Mafia mit der Chole-Bucht, den Inseln, Bwejuu, Juani und Jimbondo,sowie dem Miola Forest sind im Mafia Marine Park streng geschützt. Der Park verlangt einen täglichen Eintrittspreis von 20 USD.
Innerhalb des Parks liegen die meisten Unterkünfte, die zumeist in Familienbesitz sind und recht gute Qualität und vernünftige Preise haben. Nur etwa 45.000 Einwohner leben auf Mafia. Der Tourismus spielt eine zunehmend wichtige Rolle auf der Insel, die besonders bei Tauchern ein Geheimtipp ist. Walhaie, Mantarochen, Buckelwale und Seekühe trifft man hier neben der großen Anzahl an Korallenfischen regelmäßig an.
Anreise
Mafia wird von Daressalam aus mehr oder weniger regelmäßig angeflogen wird. Einfache Dhow-Boote fahren vom kleinen Hafenort Nyamisati aus, den man aber nicht so einfach erreichen kann. Urlauber werden vom Pier oder Flugplatz von den Resorts abgeholt oder lassen sich von Einheimischen fahren.
Unterkünfte
Die Lodges und Resorts auf Mafia liegen im Süden innerhalb des Marine Parks, entweder in Utende südliche der Chole Bay oder im Hafenort Kilindoni. Die Preise der meisten Unterkünfte sind günstig und die Qualität und Sauberkeit ist gut. Im Norden der Insel gibt es bislang noch kaum Unterkünfte, obwohl sich dort Kilometer lange weisse und einsame Sandstrände befinden.
Buchbar und sehr empfehlenswert sind (Link zu booking.com):
Foto: Zanzibar © Image created by ai




Tansania Schilling






