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Phu Quoc

Zeit zu reisen - Zeit zu leben

Karte einblendenPhu Quoc

Anreise

Karte von Süd-Vietnam Vietnam Airlines fliegt direkt von Frankfurt nach Saigon und Hanoi. Thai Air, China Airlines, Singapur Airlines, Malaysian Airlines und Cathay Pacific fliegen über Bangkok, Peking, Singapur, Kuala Lumpur und Hongkong nach Saigon (Ho Chi Minh City). Auch mit regionalen Fliegern erreicht man Saigon von Bangkok, Hongkong, Kuala Lumpur oder Singapur aus. Empfehlenswert sind Billig-Airlines wie AirAsia.com für den Kurztrip.

Vietnam Airlines bietet seit Mitte 2014 Flugtickets von Frankfurt, London, Paris, Moskau, Hongkong nach Phu Quoc an. Leider sind die Transitzeiten und damit die Aufenthaltszeiten auf den Flughäfen in Hanoi und Ho Chi Minh City noch ziemlich ungünstig.

Vietnam Airlines fliegt mehrmals täglich von Saigon aus nach Phu Quoc. Der Flug kostet pro Person etwa ab 60€ (retour). Die Flugzeit beträgt nur 35 Minuten. Seit 2012 kann man auch von Hanoi direkt nach Phu Quoc fliegen. Seit 2016 gibt es Direktverbindungen von Siem Reap (Kambodscha) und Singapur nach Phu Quoc und seit Oktober 2017 fliegt Bangkokair von Bkk-Suvarnabhumi direkt nach Phu Quoc (ab 150€ hin und zurück), Flugzeit 75 Minuten.
Seit November 2018 fliegt AirAsia von Kuala Lumpur nach Phu Quoc, seit 2019 täglich.
Seit Ende Oktober 2022 fliegt auch Vietjet von Bkk-Suvarnabhumi aus 4x wöchentlich nach Phu Quoc.

Der internationale Airport von Phu Quoc wurde Anfang Dezember 2012 eröffnet. Anders als in Europa beginnt man erst jetzt mit den Vertragsverhandlungen mit internationalen Airlines aus Europa, Russland oder Südostasien. Seit Mitte 2014 landen die ersten Jets aus dem Ausland. Der neue Airport liegt sieben Kilometer südlich von Duong Dong und soll erst bis 2030 seine volle Kapazität erreichen. Das Taxi vom Airport an den Long Beach kostet zwischen 120.000 nd 160.000 Dong.

Anreise per Schiff

Per Schiff erreicht man die Ostseite der Insel von Ha Tien und Rach Gia aus. Die Passage dauert ca. 1,5 Std. bzw. 2,5 Stdn (Kosten etwa 5$ bzw. 15$). Es sind Schnellfähren mit bis zu 300 Personen Kapazität im Einsatz. Die geplante Fährverbindung von Kep (Kambodscha) nach Phu Quoc ist noch immer nicht in Betrieb. Die Strecke funktioniert nur mit Umstieg über Vietnam (Ha Tien): Kep - Ha Tien (Vietnam) per Minibus/Taxi oder organisiertem Transfer inkl. Grenzübertritt Kambodscha/Vietnam (ca. 30–60 Minuten). Von Ha Tien - Phu Quoc gibt es regelmäßige Fähren/Schnellboote, Fahrzeit: ca. 1–1,5 Stunden, mehrere Abfahrten täglich. Gesamtzeit: etwa 2–3 Stunden (inkl. Grenze & Umstieg)

Phu Quoc Fährplan

Phu Quoc Phu Quoc

Einreise und Visum

Phu Quoc Karte Für einen touristischen Aufenthalt bis 45 Tage benötigen Deutsche und Schweizer Reisende kein Visum (Österreicher jedoch schon). Für längere Aufenthalte bis zu 90 Tagen kann ein Visum für Vietnam online beantragt werden. Eine Wiedereinreise kann unmittelbar erfolgen.

Geld

Internationale Geldautomaten gibt es am Flughafen und in der Stadt an vielen Stellen. Geld wechseln sollte man in Vietnam bei entsprechenden Wechselschaltern. Die vietnamesische Währung ist der Dong. Zum Teil werden auch Euro und USD akzeptiert.

einige Worte Vietnamesisch

Wetter und Klima

Das Klima im Süden Vietnams ist tropisch mit einer ausgeprägten Regenzeit von Mai bis Oktober. Das bedeutet, dass es tagelang und ausdauernd regnen und stürmen kann. Aber auch sonnige und schöne Tage sind möglich. Das Wetter ist sehr unbeständig. Das Meer ist aufgewühlt, viele Resorts sind während der Sommermonate geschlossen und der Schiffsverkehr ist eingeschränkt.

Die beste Reisezeit ist von November bis März. Im April ist es sehr heiss. Dann kann es ausdauernd trocken und schön sein. Wenn es regnet, dann normalerweise in kurzen nachmittäglichen Güssen. Der Nordost-Monsun erreicht den Süden nicht, der Südwest-Monsun umso heftiger.


Klima Phu Quoc

Weitere Infos:

  • Zeit: MEZ +6 Stdn; MESZ +5 Stdn
  • mobil telefonieren: überall möglich
  • Strom und Stecker: US- und Eurostecker; in größeren Hotels auch Commonwealthstecker (Adapter dort teils notwendig - Infos siehe Reisetipps)
  • Wifi: in nahezu allen Hotels und Restaurants verfügbar
  • Impfungen: keine Vorschriften (Hepatitis, Diphterie, Polio, Tetanus empfohlen)
  • Geldwechsel und ATM und Banken in Duong Dong

  • Medizinische Versorgung: kleines Hospital und Apotheken in Duong Dong

Über Phu Quoc

Karte Golf von Thailand Phu Quoc (man spricht es Fu Kuok) liegt ungefähr 500 Km westlich von Saigon im Golf von Thailand. Die Insel befindet sich mit weiteren 21 kleinen Eilanden näher der Küste von Kambodscha, als der von Vietnam. Deshalb gab es in der Vergangenheit immer wieder Besitzansprüche des Nachbarlandes.

Phu Quoc ist größer als seine berühmten thailändischen Schwestern Phuket und Koh Samui, hinkt deren touristischer Entwicklung aber um Jahrzehnte hinterher. Deshalb sind die langen weißen Sandstrände noch idyllisch und oft leer, die Menschen freundlich und natürlich und die Landschaft naturbelassen und einsam. Wenn die vietnamesische Touristikwerbung vom vietnamesischen Koh Samui spricht, dann ist dies wohl eher ein Wunschgedanke. Phu Quoc ist in vielen Dingen ganz anders, eben nicht thailändisch, sondern vietnamesisch.

Phu Quoc Phu Quoc

314 qkm der Inseloberfläche sind seit 2001 als Naturschutzpark geschützt. Die bis knapp 600m hohen Berge des Nordostens sind dicht bewachsen mit ursprünglichem tropischem Regenwald, in dem etliche Affenarten leben, sowie andere wilde Tierarten. Der Park ist schwer zugänglich, Treckingtouren werden aber angeboten. Neben Tier- und Vogelbeobachtungen lohnen v.a. die wunderbaren Wasserfälle.

Im Hauptort Duong Dong (man spricht es Szuong Dong) lebten 20169 etwa 60.000 Menschen. Noch ist der Ort von der Landwirtschaft und der Fischerei geprägt. Zum täglichen morgendlichen Markttreiben platzt er aus allen Nähten. Die Bauern und Fischer kommen von den ländlichen Plantagen und von den anderen Küstenorten zum Verkauf ihrer Waren. Neben frischem Fisch gibt es v.a. Obst, Gemüse und die weltberühmte Nuoc Mam-Sauce (Fischsauce) zu kaufen. Entlang des Flusses reihen sich die Fischerboote, so dass es kaum ein Durchkommen gibt. Der Ort entwickelt sich im Zuge der Vorbereitungen auf den weltweiten Tourismus zur Stadt mit allen möglichen und notwendigen Angeboten. Seit 2017 ist der innerstädtische Straßenbau abgeschlossen und auch die kontinuierliche Stromversorgung kein größeres Problem mehr, wenn gleich der Strom auf der ganzen Insel schon mal einen Tag lang ausfallen kann.
Ein Muss ist der Besuch des Nachtmarktes in Duong Dong, aber ebenso einer der zahlreichen anderen lokalen Nachtmärkte (z.B. in An Thoi oder in Ham Ninh).

Phu Quoc Phu Quoc

Nur wenig südlich beginnt der Long Beach, der lange weiße Sandstrand (Bai Truong; Bai = Strand), der für seinen feinen goldgelben Sand, sein türkisblaues Meer und v.a für seine für Vietnam seltenen und fantastischen Sonnenuntergänge berühmt ist (Die vietnamesische Küste liegt ansonsten fast vollständig gen Osten). Am Long Beach liegen die meisten Strandresorts und Hotels und es werden jährlich mehr. Es gibt einfache Bungalows direkt am Strand oder luxuriöse Hotelzimmer mit Schwimmbad und Spa-Angeboten. Der 20 Km lange Traumstrand wird in wenigen Jahren zugebaut sein, so wie es auf Samui und Phuket auch der Fall war. Noch befinden sich die meisten Anlagen im nördlichen Bereich nahe Duong Dongs, im Süden war der Strand lange einsam und nur von Fischern besiedelt. Seit 2016 wird hier überall gebaut, und es entstehen gigantische Ferien- und Hotelanlagen.

Nördlich der Hauptstadt liegt der Ong Lang Beach, ein kürzerer, aber nicht weniger schöner Sandstrand, an dem ebenfalls gute und preisgünstige Hotelresorts zu finden sind.

Die beiden schönsten Sandstrände waren einmal der Bai Sao (Sternstrand) und der Bai Khem (Emerald Beach) in zwei kleinen von Palmen begrenzten sichelförmigen Paradiesbuchten mit schneeweißem Sand. Der Bai Sao ist jedoch leider verkommen und von den Fluten verkleinert, und es gibt keine gute Infrastruktur. Eine Bucht südlicher befindet sich der Bai Khem, der bis 2015 noch militärisches Sperrgebiet war. Seither ist der ausgesprochen schöne Sandstrand zur Bebauung freigegeben und aktuell nicht mehr zugänglich, und 2016 eröffnete das exklusive Marriott Phu Quoc Hotel.

An Thoi
An Thoi - tropical-travel.com

An Thoi, der Hauptort des Südens ist in der Folge des Gefangenencamps Coconut Prison entstanden und heute Ausgangspunkt für Ausflüge in das An Thoi Inselarchipel, das sich v.a. bei Tauchern und Schnorchlern großer Beliebtheit erfreut. Hier legen auch die Schiffe aus Rach Gia an. Die wenigsten verweilen im Ort, sondern lassen sich direkt zu ihren Resorts fahren. Das alte ausgediente Gefängnislager in der Nähe von An Thoi ist heute Museum und kann tagsüber besichtigt werden.

Duong Dong
Duong Dong Hafen - tropical-travel.com

Nördlicher an der Ostküste liegt der Vong Beach und im Nordosten der Insel, versteckt hinter den Bergen des Nationalparks der Bai Thom, völlig abgeschieden und noch unbebaut. Er gilt vielen als einer der ursprünglichsten und schönsten Strände Phu Quocs.

Phu Quoc wird inzwischen von einigen befestigten Straßen durchzogen, Autos sind noch immer in der Unterzahl. Mopeds bestimmen das Straßenbild und können für wenig Geld ausgeliehen werden. Das Fahren auf eigene Faust ist gut und einfach möglich (Helmpflicht!). Man sollte sich aber ortskundig machen und eine Karte mitnehmen, auch wenn die Einheimischen gerne helfen. Jedoch sprechen die wenigsten Englisch. Und bedenken Sie, dass die Insel relativ groß ist und die Strecken Zeit in Anspruch nehmen. Von Duong Dong zum Thom Beach sind es 30 Kilometer, nach An Thoi ebenfalls 30 Kilometer.

Die kurze Geschichte Phu Quocs

Die Geschichte der Insel Phu Quoc ist kurz und wenig aufregend. Neben einigen Fischerfamilien und Strafgefangenen haben bis Ende der 80er Jahre kaum Menschen nach Phu Quoc gefunden. Zwar haben die Franzosen die Insel schon 1869 besetzt und Kautschuk- und Kokospalmen-Plantagen angelegt, aber ein Anziehungsmagnet für Vietnamesen ist dennoch nie daraus geworden. Dies mag ein wesentlicher Grund dafür sein, dass heute 60% der Inselfläche noch mit ursprünglichem Regenwald bewachsen ist. 2001 wurde dieser im 314 qkm großen Phu Quoc Nationalpark geschützt.

Während des amerikanischen Krieges von 1964 bis 1975 (die Vietnamesen nennen den Krieg nicht Vietnamkrieg) beherbergte das Strafgefangenenlager Nha Tu im Süden Phu Quocs bis zu 40.000 Häftlinge. Das Lager wurde 1975 aufgelöst und ist heute Museumsstätte.

Fischerei, Kokosnuss-, Pfeffer-, Chilli- und Kautschukanbau blieben der einzige Lebenserwerb bis in die 90er Jahre. Nur etwa 20.000 Menschen lebten in den drei Orten Duong Dong, An Thoi und Cua Can. Zwischenzeitlich wurden während des Krieges gegen die Roten Khmer etwa 50.000 Soldaten im Norden der Insel stationiert. Noch heute sind Teile Phu Quocs militärisches Sperrgebiet.

Seit Mitte der 90er Jahre erwacht Phu Quoc langsam aus seinem Jahrhunderte dauernden Dornröschenschlaf. Die wunderschöne Insel (Phu Quoc heißt 'schönes Land') entdeckt den Tourismus und die Reisenden entdecken Phu Quoc. Zunächst langsam und als Geheimtipp betrachtet, entwickelt sich die Infrastruktur in den letzten Jahren in einem enormen Tempo. Die Regierung hat sich auf die Fahnen geschrieben, aus Phu Quoc ein lukratives Geschäft zu machen, das seinen weltberühmten Nachbarn Koh Samui und Phuket nicht nachstehen soll. Hotelanlagen entstehen in Windeseile und der internationale Flughafen ist 2012 in Betrieb gegangen, um die Anreise für den Welttourismus angenehmer und kürzer zu machen. Nun ist es nur noch eine Frage kurzer Zeit, dass man von weiteren Orten neben Bangkok, Singapur und Siem Reap direkt nach Phu Quoc fliegen können wird.

Das Nha Tu Coconut-Prison-Museum

Phu Quoc war bis Mitte des 20. Jahrhunderts nahezu unbewohnt, speziell der Süden. Dort hatten die Franzosen schon ein Gefangenenlager errichtet, das aber nach Abzug Frankreichs bis in die 60er Jahre nicht mehr genutzt wurde.

1967 entschied die von den Amerikanern unterstützte südvietnamesische Regierung, das Straflager neu zu errichten und zu vergrößern. In 12 Barackenbereichen auf einer Fläche von 400ha konnten bis zu 40.000 Gefangene schwer bewaffnet bewacht gehalten werden. 1972 kamen noch zwei weitere Bereiche hinzu.

Auf Phu Quoc wurden kriegsgefangene Vietkong-Soldaten und politische Gefangene arrestiert und zum Teil gnadenlos bis zum Tode gefoltert.

1975 wurde das Lager von den siegreichen Nordvietnamesen geschlossen und ein kleiner Bereich in ein Museum umgewandelt. Dieser kann heute eintrittsfrei besichtigt werden.

Mehr zur Geschichte Vietnams =>


Nha Tu Nha Tu

Was Menschen Menschen antun

Die von den Amerikanern eingerichteten Straflager auf Phu Quoc gelten als die schlimmsten Folterlager der jüngeren Geschichte. Die Methoden, mit denen Soldaten und politische Kontrahenten malträtiert wurden, sind normalen Menschen kaum vorstellbar und nur mit absoluter Unbarmherzigkeit und Unmenschlichkeit zu erklären.

Berüchtigt wurden die sogenannten Tiger-Cages (Foto oben rechts), kleine aus Stacheldraht und Stahlpfosten zusammen gezimmerte Käfige, in die gerade zwei Personen liegend hineinpassten. Die hierin eingeschlossenen Gefangenen mussten, nur mit einem kleinen Lendenschurz bekleidet, ungeschützt Tage und Wochen lang Sonne, Regen und Hitze ertragen, bis ihre Haut verbrannt war und dünn wie Seidenpapier wurde. Viele überlebten die Tiger-Cages nicht.

Andere Gefangene wurden zu mehreren eng zusammen gepfercht in stählerne Container eingeschlossen, in denen es stockdunkel war und tagsüber Temperaturen von über 50 oder 60 Grad herrschten. Nach Tagen oder Wochen waren viele an Durst und Austrocknung gestorben, die meisten Überlebenden waren danach blind.

Nha Tu Nha Tu

Neben täglichen Stockschlägen wurde Gefangenen mit Hämmern und Holzscheiten die Zähne herausgeschlagen und manche wurden lebendig in kochendem Wasser gebadet. Wieder andere wurden mit langen Nägeln, die durch die Fußknochen geschlagen wurden, am Boden fixiert.

Der grausamsten Kreativität der südvietnamesischen Lagersoldaten waren wohl keine Grenzen gesetzt. Die unmenschlichen Straftaten wurden nach dem Krieg nie geahndet.

Ein Besuch des Museums hinterlässt bleibende Eindrücke.

Duong Dong

Duong Dong Karte Duong Dong (man spricht es Szuong Dong) ist eine lebhafte Kleinstadt mit etwa 60.000 Einwohnern. Sie ist Zentrum der Verwaltung und des Handels der Insel. Jeden Morgen findet der Tagesmarkt statt, zu dem sich Händler aus der näheren Umgebung in der Stadt zusammen finden und Früchte, Fisch und Fleisch verkaufen. Außerdem natürlich die besonderen Produkte der Insel, Pfeffer und Fischsauce. Hunderte Mopeds drängen sich dann durch die engen Straßen am Duong Dong Fluss, und man wird das Gefühl nicht los, dass die Einwohner keinen Schritt zu Fuß laufen, sondern wirklich in jede Lücke, die sich bietet, per Moped vordringen. Rücksichtnahme ist eher nicht bekannt, aber der Verkehr fließt dennoch reibungslos.

Phu Quoc Morgenmarkt Phu Quoc Morgenmarkt

Auf dem Duong Dong Fluss liegen die Fischerboote, die des Nachts Tintenfische und andere Meerestiere fangen Seite an Seite und bieten dem Besucher ein pitureskes Bild. Zwei Brücken queren den Fluss. Eine davon eine Pontonbrücke, die bei Schiffsverkehr geöffnet wird und zu mehr oder weniger großen Mopedstaus führt. Bislang fahren nur wenige Autos durch die Stadt, die eindeutig in der Hand der Mopedfahrer ist. Jedoch ist die Durchgangsstraße durch die Stadt bereits gut auf zunehmenden Verkehrvorbereitet. An ihr liegen etliche Restaurants, kleine Hotels und Gästehäuser, das Krankenhaus, eine Bank und viele kleinere Geschäfte und Shops, sowie der schöne Tempel. Supermärkte gibt es in Duong Dong noch keine.

Am Abend kann man in einigen Straßencafés rund um den Hafen sitzen und den Tag zusammen mit den Einwohnern ausklingen lassen. Besondere Attraktion ist dann der Dinh Cau Cho Dem Nachtmarkt, eine von 17 Uhr bis 23 Uhr geöffnete Straße am Hafen, in der Straßenrestaurants frischen Fisch und andere Händler Kleidung, Souvenirs und Schmuck verkaufen. Der preiswerte und vielfältige Fisch wird gegrillt oder auf Wunsch anderweitig zubereitet und gewürzt und an einfachen Tischen serviert. Nicht nur die gigantischen Tigergarnelen (Tiger prawn) und Hummer sind ein absolutes Muss für den Freund fangfrischer Meeresfrüchte.

Duong Dong Duong Dong

Zum Sonnenuntergang treffen sich v.a. die jungen Leute der Stadt gerne am Tempel der Seegöttin direkt an der Hafeneinfahrt, um zu sitzen und sich im Schein der letzten Sonnenstrahlen zu unterhalten.

Duong Dong Luftbild Sehenswert sind die Pagoden der Stadt, die man gut zu Fuß erlaufen kann und die morgens für Besucher geöffnet sind. Auch können die Fischsaucenfabriken besichtigt werden die die berühmte Phu Quocer Nuoc Nam Fischsauce herstellen. Jedoch ist dies nur empfehlenswert, wenn man den sehr strengen und starken Fischsaucengeruch ertragen kann. Die Nuoc Nam Phu Quoc hat einen eher strengen Geruch und Geschmack.

Duong Dong ist eine abgesehen vom quirligen und lauten Mopedverkehr eine ruhige kleine Stadt, die man auch gut als Ausgangsort für Inseltouren wählen kann, wenn man mit einfachen Unterkünften zufrieden ist und nicht unbedingt am Strand wohnen will.

Attraktionen und Aktivitäten

Das Angebot and Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten auf Phu Quoc ist noch überschaubar. Phu Quoc ist bekannt für seinen Pfeffer, seine Fischsauce und seine Perlenzucht. Alles drei kann man besichtigen. Perlenfarmen liegen entlang des Long Beaches, zu denen täglich morgens Besichtigungs- und Einkaufsfahrten angeboten werden.

Agenturen bieten Bootsausflüge zu den An Thoi Inseln im Süden Phu Quocs an, wo geschnorchelt und getaucht werden kann. Das Wasser ist glasklar und dort bis zu 60m tief. Geführte Touren gibt es auch in den Nationalpark zum Dschungeltrecking und zum Besuch einiger Wasserfälle und Seen, in denen geangelt werden kann.

Einen Besuch lohnt auch das ehemaligen Strafgefangenenlager Nha Tu nahe An Thoi im Süden, in dem während des Vietnamkriegs bis zu 40.000 Vietkongsoldaten und politische Gefangene gefoltert wurden (Eintritt frei).


Phu Quoc Perlen Phu Quoc Perlen

Eine nette kleine Abwechselung sind auch die abendlichen Bootsauslüge zum Tintenfischangeln. Der Erfolg ist dabei zweitrangig, findet man doch oft eine nette Gruppe auf dem Boot, mit der erzählt und auf dem Boot gegessen werden kann. (Achtung: Bezahlung meist in US-Dollar)


Auf eigene Faust Phu Quoc mit dem Moped zu erkunden ist möglich, aber nicht ganz ohne Gefahren. Denn der Verkehr auf Phu Quoc nimmt stark zu und die vietnamesischen Verkehrsteilnehmer darf man ohne Übertreibung als ziemlich rücksichtslos bezeichnen. Es braucht schon eines gewissen Mutes, dort als Ausländer mitzumischen. Selbst wenn die Straßenverhältnisse mittlerweile recht gut sind. Aufgrund der hohen Gefahr von Reifenpannen sollte man besser nicht alleine fahren. Ein Moped kostet pro 24 Stunden zwischen 200.000 und 300.000 Dong, inklusive Helm. Oft braucht man keine Leihverträge auszufüllen und auch keinen Pass hinterlegen. Ein Liter Benzin kostet an den Tankstellen etwa 30.000 Dong (2026=1€).

Nachtangeln Nachtangeln

Seit 2016 gibt es im Nordwesten bei den Vinpearl Hotels einen Golfplatz. In der Nähe befinden sich auch ein Freizeit- und Tierpark.

2018 ist die längste Seilbahn Südostasiens in Betrieb gegangen, die den Ort An Thoi mit er südlichen Inselwelt verbindet. Die Gondeln der österreichischen Firma Doppelmayr schweben sieben Kilometer über Meer und Inselwelt.

Tauchsportfreunde wenden sich am besten an die Rainbow Divers.

Die schönsten Strände

Long Beach (Bai Truong)

Long Beach Nord Karte Was für ein schöner Strand ! Der nördliche Teil des Long Beach beginnt wenige Meter südlich von Duong Dong und ist ohne Übertreibung einer der schönsten Urlaubsstrände Asiens. Goldgelber feiner und sauberer Sand, Kokospalme, azurblaues Meer und fantastische Sonnennuntergänge. Was will man mehr. Dazu ist dieser Strandabschnitt gut bestückt mit schönen Strandresorts und Restaurants. Das Meer ist in der Trockenzeit zumeist ruhig und sauber. Es gibt noch keinen motorisierten Wassersport, und so kann man entspannen und den vorbeituckernden Fischerbooten zuschauen.

Der nördliche Teil des Strandes hat in den letzten Monaten sehr viele neue Hotels und Gästhäuser bekommen. Das Angebot an Zimmern in allen Preisklassen wird ständig größer. Auch kleinere Resorts bieten nette und saubere Zimmer an, nicht nur direkt am Strand, sondern auch jenseits der Hauptstraße. Große Poolanlagen sollen Gäste anlocken.

Die besten Resorts direkt am Strand sind u.a. das L´Azure, das Richis, das La Veranda, das Sea Star, das Cassia oder das Salinda.

In der Hauptsaison kann es am Long Beach schon mal ziemlich eng werden.

Bai Truong Bai Truong

Der mittlere Strandabschnitt des über zwanzig Kilometer langen Long Beach wurde in den letzten Jahren ebenfalls neu bebaut. Hier stehen nun einige Fünf-Sterne-Luxus-Resorts, sowie Residenzen. Sehr schön ist das Salinda Resort*.

Im Süden ist der Bai Truong schmal und bis 2016 noch völlig naturbelassen gewesen. Hier lebten Fischerfamilien in einfachsten Hütten, und fünf größere Perlenfarmen betreiben hier ihre Geschäfte. Die Perlenzucht findet direkt vor der Küste statt, nur wenige Meter vom Strand entfernt. Seit 2017 wurde der gesamte Bereich über viele Kilometer zur Riesenbaustelle umgewandelt und mit großen Ferienanlagen und Hotelkomplexen bebaut. Das gesamte, mit Seen und Sümpfen durchsetzte Gebiet wurde vollständig in ein Fereingebiet umgewandelt. Der ehemals schmale Strand wurde verbreitert und mit Kokospalmen bepflanzt. Viele Restaurants laden Gäste ein, und man kann herrliche Sonnenuntergänge bewundern.

Allerdings ist der südliche Long Beach sichtbar aus der Retorte und sehr modern gestaltet. Mit weiteren Bauarbeiten muss gerechnet werden, da das große Areal noch lange nicht vollständig erschlossen ist.

Bai Truong Bai Truong

Der Bai Truong, der lange Strand (Long Beach), zieht sich etwa 20 Km lang südlich von Duong Dong an der Westküste entlang.

Die ersten fünf Kilometer ist der Strand schon seit längerem gut mit Infrastruktur bestückt. Es gibt tolle Strandresorts, Strandrestaurants und Bars.

Zwischen der direkten Strandlage und der Hauptstraße befinden sich viele weitere kleinere Hotels und Gästehäuser, sowie kleine preisgünstige Restaurants, Mopedverleihs und Läden.

In der Hauptsaison von Dezember bis März kann es am Long Beach schon recht voll und eng werden, dann sind insbesondere die besseren Strandresorts ausgebucht. Aber in der Nebensaison (Oktober/November und April/Mai) geht es noch immer sehr ruhig und gelassen zu.


Das Meer ist vor allem bei häufigem Ost- oder Nordostwind sehr ruhig, wenn an anderen Stränden der Insel heftiger Wind bläst. Das Meer ist dann ausgezeichnet zum Schwimmen und Baden geeignet. Abends nach den oft herrlichen Sonnenuntergängen bieten viele Restaurants frischen Fisch und Meeresfrüchte auf dem Strand an, auch wenn viele Gäste den abendlichen Genuss lieber in nahe gelegenen Straßenrestaurants suchen.

Eine kleine Landzunge mit Felsen markiert das Ende des nördlichen Long Beaches. Südlich geht es weiter an einem nicht mehr mit Kokospalmen bewachsenen Strand, an dem in den letzten Jahren neue Luxushotels entstanden sind. Der Strand selbst ist hier nicht mehr so schön und schmaler.

Long Beach Süd Karte Noch weiter südlich war der Bai Truong bis vor Jahren noch vollkommen unberührt. Nur einige Fischerfamilien und Perlenfarmen waren hier angesiedelt. Vereinzelte Palmen und Kasuarinenbäume wuchsen eher zufällig entlang des insgesamt mehr als zehn Kilometer langen südlichen Long Beaches.

Seit 2016 ist der gesamte Bereich nun einem kolossalen Wandel unterworfen und hat sich in eine gigantische Baustelle verwandelt, auf der hohe Kräne stehen, Bagger und Lastwagen verkehren, tausende Palmen an den Straßenrändern angepflanzt wurden und Hotelkomplexe in den Himmel wachsen.

Der südliche Bereich ist eigentlich sandige Sumpflandschaft, die entsprechend den Bedürfnissen an eine zukünftige Ferienregion umgestaltet werden muss. Neben großen luxuriösen Hotelanlagen werden Feriensiedlungen mit Restaurants und Shoppingzonen gebaut, Residenzen und Apartmentanlagen, Marinas und Golfplätzen.

Wenn Hotels wie Park Hyatt, Regent, Intercontinental, Pullman und Sheraton fertig sind und eröffnen, wird man diesen Teil Phu Quocs und Bai Truongs nicht mehr wieder erkennen können. Der hier eigentlich schmale Sandstrand wird großflächig mit Sand aufgefüllt und mit Kokospalmen bepflanzt, um so die Strandlagen zu vergrößern und zu verschönern.

Bai Truong Bai Truong

Bai Truong Bai Truong

Bai Truong Bai Truong

Bai Truong Bai Truong

Bai Truong Bai Truong

Bai Ong Lang

Der Ong Lang Beach liegt einige Kilometer nördlich von Duong Dong und besteht aus kleinen Buchten mit schmalen Sandstränden. Es ist sehr ruhig hier. In den letzten Monaten sind hier sehr viele gute und auch luxuriöse Resorts eröffnet worden. In der Nähe liegen ein paar einfache Restaurants, aber noch gibt es nur wenig Infrastruktur. Daher eignet dieser Strand sich gut zum Rückzug für Ruhesuchende. Das Chen Sea Resort*, das Sea Sense* oder das The Shell Resort* sind bislang einige der wenigen Luxusresorts hier. Schön und einfacher ist z.B. das Coco Palm Resort*, das Ancarine Resort* oder das Mango Bay Resort*. Mit Auto oder Moped braucht man gut 15 Minuten nach Duong Dong.

Ong Lang Cua Can

Bai Cua Can

Dieser gut zwei Kilometer lange schmale Sandstrand beim Ort Cua Can ist noch weitestgehend unbebaut und schwer zugänglich. Infrastruktur fehlt gänzlich. Lediglich am nördlichen Zipfel des Strandes liegen einige Resorts, darunter das sehr schöne Chez Carole Resort* und Restaurant mit tollem Ausblick auf die Küste und das bergige Hinterland. Sehr abgeschieden und ruhig liegt das Green Bay Resort & Spa*. Neu sind das Gold Sand Bungalows und das Wild Beach Resort*.

Bai Vung Bau

Schmaler kurzer Sandstrand ohne Infrastruktur wenige Kilometer nordwestlich von Cua Can.

Bai Dai

Kilometer langer einsamer Traumstrand im Nordwesten Phu Quocs mit feinem weissen Sand, türkisblauem Meerwasser und Sonnenuntergängen. Am herrlich weissen Sandstrand stehen nun drei Luxus-Resorts der Vinpearl Gruppe, von denen das Vinpearl Resort & Golf das bislang beste ist. Auch das Vinpearl Resort* ist eine gute Anlage, wenn man solche Art von Hotels mag. Zudem sind ein Casino, ein Vergnügungspark, ein Safaripark und ein Golfplatz entstanden. Der Bai Dai ist leider vollständig privat und nicht mehr öffentlich zugänglich.

Bai Dai Bai Dai

Bai Dai ehemals und geplant


Bai Ganh Dau

Kurzer schmaler Sandstrand (leidet unter Sandverlust) ganz im Norden der Insel. Nahe der Ortschaft Ganh Dau haben sich kleine Resorts wie das schöne Peppercorn Beach Resort* angesiedelt.

Bai Thom

Extrem einsamer und natürlicher schmaler Sandstrand im Nordosten Phu Quocs hinter den Bergen des Nationalparks. Über die Schotterpiste nur beschwerlich zu erreichen. Dennoch einer der schönsten Strände, allerdings ohne jegliche Infrastruktur.

Bai Vong

Sehr schmaler Strand südlich von Ham Ninh, geprägt von Piers und wenig ansehnlich. Kaum Perspektive für einen Urlaubsstrand.

Bai Sao - Star Beach

Ehemals herrliche kleine Bucht im Südosten der Insel mit schneeweissem Sandstrand und türkisfarbenem seichtem Meer. Leider mittlerweile verdreckt und vom Meer weggewaschen. Drei kleine sehr einfache Gästehausresorts befinden sich noch am Sternstrand. Weitere preiswerte und gute Hotels und Gästehäuser befinden sich etwas abseits an der Hauptstraße.

Bai Sao Bai Sao

Bai Khem - Emerald Beach

Bai Khem ist der südliche Schwesterstrand von Bai Sao. Er war bis 2015 militärisches Sperrgebiet und bis dato nicht zugänglich. Seit 2016 jedoch ist er geöffnet und wird bebaut. Im südlichen Bereich ist das sehr exklusive und schöne Marriott Phu Quoc Emerald Bay* entstanden In seiner absoluten Schönheit ist Bai Khem kaum zu übertreffen. Ebenfalls mit schneeweissem Sand und türkisfarbenem Wasser ausgestattet ist dieser Strand eine versteckte und geschützte Perle Phu Quocs.


Hotels und Resorts

Auf Phu Quoc entstehen in Windeseile neue Hotels, Resorts und Gästehäuser. Waren es 2012 noch recht wenige Unterkünfte, so waren es 2016 bereits über 400 und heute (2026) sind es weit über 1.500, die online buchbar sind. Hinzu kommen eine immer größer werdende Anzahl an privaten Unterkünften und Zimmern. In Duong Dong und zwischen der Stadt und dem Flughafen findet man eine große Auswahl an sehr preisgünstigen und sehr guten Unterkünften.

  • Bon Bon Bungalow
  • Q Hao Hotel
  • Sunlight Resort
  • Le Forest Resort
  • Phu Quoc Villa

Nachfolgende Übersicht listet sehr gute und empfehlenswerte Hotels und Resorts an den Stränden Phu Quocs auf, mit einer Kurzbeschreibung und einer Bewertung unsererseits bezüglich Lage und Ausstattung. Unsere Bewertung ist vergleichend und bezieht sich nur auf Phu Quoc. Die Lage einiger Hotels entnehmen Sie bitte der Karte (nicht alle Hotels verzeichnet).


Bai Truong, Phu Quoc Bai Truong, Phu Quoc

Bai Truong

  • Saigon Phu Quoc - 1 km südlich von Duong Dong am Long Beach (Bai Truong), sehr schöne Anlage, sehr gute Zimmer, großer Pool [ 1 ]
  • L´Azure Resort - sehr luxuriöses und schönes Resort mit tollen Bungalows und großem Pool am nördlichen Long Beach [ 1 ]
  • Sea Star Resort - einfaches aber sehr schönes Resort am Long Beach, tolle Lage der Beachfront Bungalows unter Palmen, kein Pool [ 2 ]
  • Cassia Cottage Resort - schönes Resort am Long Beach, schönes Gartenrestaurant, schmaler Strand, kleiner Pool [ 2 ]
  • La Veranda Resort - sehr schönes luxuriöses Kolonialstil Resort am perfekten Sandstrand mit herrlichem tropischen Garten, toller Pool [ 1 ]
  • Amarin Resort - modernes Strandresort mit großem Pool direkt am Strand [ 1 ]
  • Salinda Resort - sehr luxuriöses und schönes Resort mit tollem Restaurant und großem Pool am mittleren Long Beach [ 1 ]
  • Dusit Princess Moonrise Resort - sehr gepflegtes und schönes Resort mit großem Pool am mittleren Long Beach [ 1 ]
  • Sol Melia - sehr schönes Beach Resort am perfekten Sandstrand mit tollem Pool [ 1 ]
  • Pullman Resort - modernes Strandhotel mit sehr großem Pool am südlichen Long Beach [ 1 ]
  • Intercontinental - sehr luxuriöses und großes Strandresort mit sehr großem Pool am südlichen Long Beach [ 1 ]

Bai Ong Lang

  • Mango Bay Resort - gutes Bungalow Resort am Bai Ong Lang Beach 7 km nördlich von Duong Dong [ 2 ]
  • The Shells Resort - schönes neues Hotelresort mit großem Pool am Bai Ong Lang Beach 6 km nördlich von Duong Dong [ 1 ]
  • Sea Sense Resort - sehr schönes neues Strandresort am Bai Ong Lang Beach 8 km nördlich von Duong Dong [ 2 ]
  • Coco Palm Resort - kleine aber feine Bungalowanlage direkt am schönen Sandstrand mit gutem Strandrestaurant [ 2 ]
  • Ancarine Beach Resort - neue und schöne Bungalowanlage mit kleinem Pool [ 2 ]

Bai Truong, Phu Quoc Bai Truong, Phu Quoc

Bai Cua Can

  • Chez Carole Resort - relativ teures, aber sehr gutes Resort am nördlichen Cua Can Beach mit sehr schönem Restaurant, Pool [ 2 ]
  • Green Bay Resort - sehr nettes kleines Bungalow-Resort mit schönem Garten und Pool westlich des Ortes
  • Mövenpick Residences - sehr luxuriöses und großes Strandresort mit sehr großem Pool am Cua Can Beach [ 1 ]

Andere Strände

  • Vinpearl Golf Resort - großes Luxus-Resort am nordwestlichen Bai Dai Beach; sehr schöner Sandstrand, großer Pool [ 2 ]
  • JW Marriott Emerald Bay - exklusives Luxusresort am wunderschönen Bai Khem Beach im Südosten [ 1 ]
  • Premier Village Resort - exklusives Luxusresort ganz im Süden abgeschieden auf der Landzunge [ 1 ]
  • Peppercorn Beach Resort - gutes Bungalow Resort am Ganh Dau Beach im Nordwesten der Insel [ 2 ]
  • Casa D´Elysea Resort - schönes Bungalow Resort am Ganh Dau Beach im Nordwesten der Insel [ 2 ]
  • My Puong Beach Resort - einfaches und preiswertes Resort im Nordwesten Phu Quocs, sehr einsam und abgelegen [ 3 ]
  • Wild Beach Resort - einfaches, aber schönes Bungalow-Resort mit toller Strandlage am Vung Bau beach [ 2 ]
  • Fusion Spa Resort - moderne, exklusive Pool-Villen am kleinen Sandstrand [ 1 ]
Long Beach Karte Long Beach Karte

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