Mergui Archipel, Myanmar
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Anreise, Wetter, beste Reisezeit


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Flüge

Myanmar-Karte Von Norden (ein kleines Abenteuer in Etappen): von Yangon aus kommt man unkompliziert mit Bus, Bahn oder Taxi die 270 Km entlang der Küste bis Mawlamyine. Wer etwas von der Küste sehen will, sollte sich einen Mietwagen mit Fahrer für 30-100US$ pro Tag nehmen. Weiter nach Dawei geht es für Ausländer am besten mit dem Flugzeug (ca. 80US$). Dann mit privaten Speedbooten nach Mergui (ca. 20US$ für die knapp vierstündige Fahrt). Alternativ kann man auch direkt von Yangon aus nach Mergui oder Kawthaung fliegen:

Von Süden: mit Flugzeug (Nokair fliegt von Bangkok direkt nach Ranong) oder Bus von Bangkok oder Phuket nach Ranong (Thailand), dort über die Grenze nach Kawthaung und von dort mit Ausflugsbooten ins Archipel (Visapflichtig: spezielle Visa on arrival-Regelung).


Einreise (Stand der Information: September 2017)

Einreisebestimmungen für Myanmar:

Mergui Archipel Karte Ein vierwöchiges Touristen-Visum ist erforderlich und bei der Botschaft in Berlin (030-2061570) oder bei der myanmarischen Botschaft in Bangkok erhältlich. Das vierwöchige Visum kostet pro Person 30 US$. Bei der Einreise über Ranong (Thailand) in den Grenzort Kawthaung kann man ein spezielles Kurzvisum für 14 Tage und 10 US$ bekommen. Es berechtigt, sich im unmittelbaren Bereich um Kawthaung im Süden Burmas aufzuhalten, inkl. der Insel Macleod. Diese Kurzvisum bekommt man bei den beiden Immigration Büros in Kawthaung (eines Downtown, das andere am Saaphan Pla Pier; Öffnungszeiten 7.00-17.00). Die Überfahrt von Ranong nach Kawthaung kann mit dem Lontailboot geschehen (100 THB pro Person).

Es gibt ein Spezialvisum für die Reise durch das Archipel inklusive Parkeintritt für ca. 250US$. Dies ist ebenfalls erhältlich bei der Einreise in Kawthoung oder über jede Touragentur (z.B. auf Phuket).

Seit dem 1.9.2014 gibt es die Möglichkeit eines online eVisa. Der Antrag wird online gestellt und kostet 50 US$ für das Touristenvisum für 28 Tage Aufenthalt. Damit ist eine Einreise nur über die Flughäfen Yangon, Mandalay und Naypidaw möglich. Seit September 2016 auch über die Landgrenzen Kawthoung, Myawaddy und Tachilek.

Vier Passfotos sind notwendig ! Beim online-Visum reicht eines zum Hochladen.

Achtung: vor Anreise bitte den aktuellen Stand bei der Botschaft oder dem deutschen auswärtigen Amt einholen.


Kawthaung © tropical-travel.com Ranong © tropical-travel.com Mergui © tropical-travel.com

Wer von Yangon oder Mergui nach Kawthaung fliegt oder fährt, der kann von Kawthaung aus nach Ranong (Thailand) ausreisen. Achtung: Einreiseregelungen für die Einreise nach Thailand über Land beachten.

Von Phuket aus werden Bootstouren ins Mergui-Archipel angeboten, in erster Linie mehrtägige Tauchtouren. Seit Kurzem fahren auch neue Hotelboote ins Archipel, u.a. Burmaboating.com , MerguiPrincess.com, Mergui Island Safari, ThaiSailing.com


Ranong

Ranong Karte Ranong ist Hafenstadt und Provinzhauptstadt an der nördlichen Andamanenseeküste. Die etwa 15.000 Einwohner zählende Stadt ist zudem Grenzstadt nach Myanmar und damit ins Mergui-Archipel. Dadurch und aufgrund der vorgelagerten Inseln wie Koh Phayam oder Koh Chang wird die touristische Bedeutung Ranongs in den nächsten Jahren zunehmen. Bislang führte die Kleinstadt eher ein unbedeutendes und beschauliches Provinzdasein weit abgelegen von den touristischen Hotspots Thailands. Da Ranong selbst auch kaum touristische Sehenswürdigkeiten hat, kamen nur ein paar verstreute Reisende und vor allem Aussteiger.

Ranong wirbt vor allem mit seinem Hinterland und den Inseln. In den bewaldeten Bergen gibt es heisse Quellen (Raksawarin, Hat Yai, Porn Rang) und eine Vielzahl an imposanten Wasserfällen (Kam Phaeng Yak, Punyaban, Ngao, Ton Thong), die man leicht von der Stadtmitte aus erreichen kann. Noch ist das Angebot an guten Hotels gering. Die meisten Urlauber kommen auf der Durchreise nur für eine Nacht. Der Flugplatz liegt 20Km südlich der Stadtgrenze und wurde in der Vergangenheit nur unregelmässig angeflogen. Mit dem zu erwartenden touristischen Zuwachs durch den Boom auf Koh Phayam und die Öffnung des Mergui-Archipels in Myanmar könnte sich die Lage ändern.

Zur Zeit können in Ranong eigentlich nur die Hotels im unmittelbaren Zentrum empfohlen werden, weil dort am Abend noch die Möglichkeit des Einkaufens und Essen gehens besteht. Dies sind allen voran das Ranong B Hotel, das Farm House und das Le Sarin Chalet (077825724) in der Ruengrat Road. Das LeRanong Bistro Hotel, das Tinidee Hotel oder das Numsai Resort liegen etwa ausserhalb des Zentrums, zu Fuß zu weit entfernt.


Wetter, Klima und beste Reisezeiten für die nördliche Andamanenseeküste

Das Wetter im Mergui-Archipel ist ähnlich dem auf Phuket, allerdings regnet es mehr und häufiger in der Regenzeit. Von Mitte November bis Mitte Mai herrscht die trockenere Zeit, in der anderen Jahreshälfte ist Regenzeit. Die trockensten und sonnigsten Monate sind Dezember bis März, dann ist die beste Reisezeit. In den Sommermonaten regnet und stürmt es heftig und andauernd. Im Januar kann es nachts und morgens auch kühl sein. Dann sollte man sich vor allem bei Bootsausflügen entsprechende Kleidung mitnehmen.


Klimatabelle

Geld

Achtung: es gibt im Mergui-Archipel keinerlei Infrastruktur.

Das Leben in Myanmar ist billig, die Währung ist der Kyat. US-Dollar und zunehmend EURO werden fast überall akzeptiert bzw. gefordert, Geldscheine müssen in sehr gutem Zustand sein (nicht geknickt). Kreditkarten und Schecks jedoch nicht. Im Süden kann man allerdings besser mit Thai Baht bezahlen. Auf den Inseln gibt es keine Einkaufsmöglichkeiten und natürlich keine Banken oder Geldautomaten. Man sollte ausreichend Bargeld in Form von US-Dollar oder Thai baht mitbringen.


birmanisch

Gesundheit

Im Süden Myanmars gibt es kaum ärztliche Versorgung. Impfschutz gegen Polio, Tetanus und Hepatitis sind angeraten, Schutzmaßnahmen gegen Malaria zwingend erforderlich, wenn man sich abseits von Bootstouren und Kawthaung bewegen will.


Weitere Infos:

  • Zeit: MEZ plus 5,5 Stdn
  • Mobil telefonieren mit ausländischer Sim-Karte noch nicht überall möglich; mobil telefonieren mit Myanmar Sim-Karte von MPT nur innerhalb Myanmars möglich.
  • Strom: 220 Volt mit Adapter (US-Adapter); Eurostecker funktioniert ohne Adapter
  • Internet und WiFi: in Kawthaung verfügbar, aber sehr langsam und abhängig von Stromversorgung
  • Impfungen: keine Vorschriften
  • Medizinische Versorgung in der Region minimal
  • ATM Geldautomaten sind noch nicht vorhanden



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