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Zeit zu reisen - Zeit zu leben


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Und hier mein Reise-Blog



Wenn der Herbst und Winter naht, dann kommt die Sehnsucht

Der mitteleuropäische Sommer ist viel zu kurz. Nur an wenigen Tagen im Jahr ist es wirklich warm und sommerlich, so dass man bis spät in der Nacht draussen sitzen kann und sich erinnert fühlt an so manchen Urlaubstag in den Tropen. Wenn man nach heissen nachmittäglichen Stunden am Strand oder am Pool abends im samtwarmen Ambiente von Hotel oder Strandbar das Urlaubsglück kaum fassen kann. Wenn man barfuß im Sand sitzt und sehnsuchtsvoll aufs Meer schaut, über sich die im lauen Wind sich wiegenden Kokospalmen. Vielleicht ein wenig Hintergrundmusik, einen Cocktail oder einen schmackhaften Grillteller aus frischen Meeresfrüchten und Fisch. Thailand, Bali, Jamaika, Mauritius. Wie lässt sich der europäische Winter ertragen ohne solche Erinnerungen ?



Thailand verliert sein Lächeln

Thailand ist in, mehr als je zuvor. Das Land des Lächelns war 2015 das beliebteste tropische Reiseziel und schickt sich an, 2016 noch einmal mehr Touristen zu begrüßen. Aus vielen der wunderbaren Reiseziele Thailands ist mittlerweile ein Massenziel geworden, v.a. weil zunehmend Ostasiaten nach Thailand reisen. Was die Regierung und die Hotellerie erfreut, hat gewaltige Konsequenzen. Waren es vor der Jahrtausendwende vor allem Familienbetriebe, die die ausländischen Touristen begrüßten und sich mit dem viel beschriebenen Lächeln kümmerten, so sind es nun zunehmend Hotelketten und Pächter, die sich Profit versprechen. Und Profit geht immer einher mit Kostenreduktion. In sehr vielen thailändischen Hotels und Restaurants in den Touristenhochburgen Phuket, Samui, Tao, Hua Hin, Bangkok trifft man daher mittlerweile kaum noch lächelnde Thais, sondern zunehmend Zeitangestellte aus Myanmar, die für ein paar Baht täglich viele Stunden Dienst tun müssen. Von diesen jungen Leuten erhält man kaum ein thailändisches Lächeln und kann es auch nicht erwarten. Zu schlecht sind die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung.

Ob sich die thailändische Tourismusbranche damit eine Gefallen tut, kann bezweifelt werden, denn das positive Image des thailändischen Lächeln ist noch immer weltberühmt. Es sei denn, die junge Reise-Generation legt keinen Wert auf diese Tradition, weil sie mehr an Wifi und Party interessiert ist.



Zeit zu reisen, Zeit zu leben

Zeit zu leben

Reisen ist beliebt. Wer Zeit und Geld hat, reist gerne. Früher hieß es, wer eine Reise tut, der kann was erzählen. Oder: Reisen bildet. Beides wahr, aber heute ist Reisen eher eine Art Lebensgefühl oder Lebensgestaltung. Die wenigsten machen sich jedoch bewusst, warum Reisen so attraktiv ist, egal, wohin die Reise geht.
Sicher, es gibt diejenigen, die immer an denselben Ort reisen, weil sie sich dort auskennen, wohlfühlen und Freunde treffen. Und es gibt diejenigen, für die Reisen oder Urlaub aus verschiedensten Gründen mehr Stress als Genuss ist. Die haben sicher den Kern des Reisens noch nicht entdeckt.
Der eigentliche Reiz des Reisens liegt meines Erachtens darin, dass man raus ist aus dem alltäglichen Trott und den alltäglichen Verpflichtungen. Reisen bringt täglich neue Eindrücke und Erfahrungen, und wer es versteht, den heimatlichen Alltag hinter sich zu lassen, offen ist für Neues, der kann sorgenfrei leben. Er kann über seine Zeit verfügen und muss sich um wenig oder gar nichts kümmern. Reisen kommt daher dem eigentlichen Lebenswunsch nach Freiheit sehr nahe.
Daher sollte man sich bewusst Gedanken machen über die eigene Art des Reisens. Mancher findet sein sorgenfreies Glück in einer durchorganisierten Pauschalreise an einem festen Zielort, wo er / sie sich um nichts kümmern muss, den ganzen Tag verwöhnen lässt und dem "dolce fa niente" zugeneigt ist, andere bevorzugen es, flexibel und individuell zu verreisen und sich von Neuem überraschen zu lassen, fremde Menschen und Kulturen kennen zu lernen und hingehen zu können, wo immer es ihnen beliebt.
Die Entscheidung ist im Grunde nicht relevant. Es geht darum, zu erkennen, dass das Lebensglück, das man beim Reisen erfährt, im Wesentlichen daraus entsteht, dass man sorgenfrei und unbekümmert leben kann. Warum nur auf Reisen ? Und: ist das Leben nicht eine einzige Reise ?



Bemerkung zu Hotelbewertungen in Hotelportalen

Diese Bewertungen, die durchaus hilfreich sein können, sollten jedoch unbedingt mit Vorbehalt gelesen werden. Des Öfteren sind Gäste sehr enttäuscht über ihre Hotelwahl, obwohl die Bewertungen positiv gewesen sind. Die Gründe sind folgende:




Individuell reisen und alleine reisen

alleine reisen

Individuell reisen bedeutet, sich nicht an einen Reiseveranstalter zu wenden, der eine Reise plant, organisiert und versichert, sondern sich flexibel und unabhängig auf den Weg zu machen. Vor allem bei jungen Reisenden ist diese Art beliebt und wird oft mit Backpacking gleich gesetzt. Ein Flugticket kaufen, den Rucksack packen und los geht´s. Oder für kürzere Entfernungen auch das eigene Auto oder Motorrad. Der Reiz liegt eindeutig in der größeren Freiheit und Spontaneität.
Individuelles Reisen ermöglicht etwas Abenteuer, das in unserer modernen und durchgeplanten Welt selten geworden ist. Es ermöglicht, mit Menschen fremder Länder in Kontakt zu kommen, deren Lebensgewohnheiten und Bräuche kennen zu lernen und zeitlich und örtlich unabhängig zu sein. Es vermittelt ein Gefühl der Freiheit und der Individualität.
Viele Individualreisende entwickeln sich im Laufe der Zeit sogar zu Alleinreisenden, weil dadurch ein noch intensiverer Kontakt zu anderen Kulturen möglich ist. Es ermöglicht individuelle Freundschaften, sowie die Erfahrung, mit sich selbst umzugehen, sich selbst besser kennen zu lernen.
Natürlich bedarf es einer besonderen gebotenen Vorsicht, aber es gibt kaum bessere Wege, herauszufinden, was man persönlich möchte und anstrebt, als durch individuelles Alleine-Reisen. Und nebenbei entsteht die Erkenntnis, dass die große Masse der weltweiten Menschen freundlich und hilfsbereit ist und immer den individuellen Menschen beurteilt, egal woher man kommt.



Die Reisewelt verändert sich

Zeit für Selfies

Ältere Reisende erinnern sich - wohl zumeist wehmütig - an die Zeiten, in denen man in einfachen Holzhütten direkt am Strand unter Palmen und für sehr wenig Geld übernachten konnte. Eine Hängematte, ein Handtuch, etwas frisches Obst oder eine "young coconut" und ein gutes Buch, und schon war der Südostasienurlaub perfekt. Das waren die Jahre, in denen vornehmlich Europäer mit dem Wunsch nach einem solchen Urlaub an den Stränden Thailands, Kambodschas oder der Philippinen zu finden waren.
In nur wenigen Jahren hat sich dieses Bild grundlegend verändert. Die wenigen Westler, die auch deshalb nach Südostasien kamen, weil es dort billig war, und man für wenig Geld einen Traumurlaub verbringen konnte, sind ökonomisch nicht mehr interessant. Auch Asien hat den Profit und die Gier entdeckt. Und genährt wird diese Entwicklung vor allem durch ein Land: China.
Ostasiaten aus China, Südkorea, Japan, Hongkong und Taiwan sind wirtschaftlich erfolgreich, haben Geld und wollen dies in ihrer Freizeit für Spaß und Luxus ausgeben. Sie wollen keine Ruhe, sondern Action. Soweit so gut könnte man denken. Jeder wie er mag ! Doch die Implikationen dieses Trends werden erst klar, wenn sie sichtbar werden. Und das bedeutet, in Form von Architektur und touristischem Angebot. Strandhütten weichen Luxushotels, Kokosplantagen machen Vergnügungsparks Platz und Aktivitätsangebote dringen in den unberührten Dschungel so mancher Tropeninsel oder bislang geschützter Nationalparks vor. Und der traumhafte Blick aufs türkisblaue Meer wird von hüpfenden, selfie-knipsenden Girlies verdeckt.
China stellt in vielen Ländern Südostasiens bereits über 30% der touristischen Gäste mit wachsender Tendenz. Wen wundert es da, dass Tourismusmanager in Thailand, Vietnam oder Bali deren Bedürfnisse befriedigen möchten, um möglichst viel vom großen Geldsegen abzubekommen. Noch mehr Luxus, noch mehr Fun-Optionen und vor allem noch bessere Verkehrsanbindung des Reiches der Mitte an die Strände, damit immer noch mehr Touristen kommen und ihr Geld mitbringen. Wen interessiert da noch die sparsame Klientel aus Europa mit ihrem veralteten und romantischen Wunsch nach Ruhe und Einfachheit ?



Mit MEIER`S WELTREISEN auf die Malediven

Mit MEIER`S WELTREISEN nach Bali

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Anreise Perhentian Islands

zu lesen bei www.Perhentian-islands.de



Einmal rund um Koh Rong

zu lesen bei www.koh-rong.de



Anreise Boracay

Der vierstündige Flug von Kuala Lumpur (KLIA2) ging morgens um halb 11. Daher musste ich in Airportnähe übernachten. Nach den Buchungsportalen sollten preisgünstige Hotels ganz in der Nähe liegen, und so buchte ich das youniQ Hotel, nicht ahnend, dass die Taxifahrt 25 Minuten dauern würde und stolze 41 Ringgit kosten. Das Hotel bietet zwar einen Minibus shuttle service an, aber den hatte ich vorher nicht gebucht (nur über Die Website möglich). Für den morgentlichen Transfer habe ich diesen kostengünstigen Service (5,30 MR) dann genutzt und so war ich pünktlich am Check-in.
Der 4-stündige Flug mit Airasia war angenehm und verging "wie im Fluge". Wir landeten um 14.30 Uhr in Kalibo auf Panay. Vor dem kleinen Terminal warteten bereits die Minibusse und Taxen für den Weitertransport nach Caticlan. 200 Peso für die Fahrt, 250 inklusive Bootsticket oder 1000 für ein individuelles Taxi.
Ich entschied mich für Variante eins und musste gut 20 Minuten warten, bis der Bus gefüllt war, und es los gehen konnte. Gut 80 Kilometer trennen Kalibo von Caticlan, aber die haben es in sich. Zunächst quält sich der Bus durch die Kleinstadt mit seinem Chaos aus Tricyclets und dann geht es an der Küste entlang und über Berge, natürlich auf einer schmalen zweispurigen Strecke. So kommen schnell einige Minuten zusammen und letztlich dauerte die Fahrt genau 100 davon. (Es ist definitiv überlegenswert, ob man nicht von Manila aus direkt nach Caticlan fliegt).
Am Jetty nach Boracay wurde es dann kompliziert, und man braucht besondere Intelligenz, um sich ein solches Prozedere zu verstehen, um auf eines der Boote zu kommen.
Es gibt zwar ein Kombiticket für die Hin- und Rückfahrt für 350 Peso, aber darüber wird man nicht informiert. So kauft man an einem Schalter ein Bootsticket für 25 Peso (zwei kleine Scheine), am nächsten Schalter ein Terminalticket für 100 Peso und schliesslich am dritten ein environmental ticket für 75 Peso. Mit allen dreien geht man nun im Terminal zur Registrierung, um danach das Bootsticket namentlich auszufüllen. Endlich am Boot angekommen, wird das eigentliche Bootsticket verlangt. (bei der Rückfahrt stellt sich dann heraus, das das Kombiticket für 350 Peso teurer ist, als alle einzelnen Tickets zusammen, da man bei der Rückfahrt das Umweltticket nicht benötig und somit 75 Peso einspart. Diese Ersparnis gilt auch, wenn man Bootsticket und Busticket einzeln kauft, da das Kombiticket mit 250 Peso ebenfalls 25 Peso überteuert ist, weil es nur das reine Bootsticket enthält, nicht aber das Teminalticket und das Umweltticket - ziemlich unübersichtlich alles)
Nach einer gut zwanzigminütigen Überfahrt erreicht man das Jetty auf Boracay, wo sich dann je nach Saison, hunderte Ankommende um ein Tricycle bemühen, um zum Hotel zu kommen. Das kann unter Umständen dauern.
Bei Vollbelegung des Tricycles mit vier Personen zahlt man 25 Peso bis zur Station 3, fährt man alleine, sind es satte 100 Peso. Für alle Weiter entfernten Orte entsprechend mehr.
Erstaunlich erschien mir für eine Touristenhochburg wie Boracay, die bereits seit Jahrzehnten zu den Topzielen zählt, wie schlecht die Anreise organisiert ist, und wie entsetzlich chaotisch der Verkehr auf der Insel ist. Die Tricycles sind vollkommen überaltert und das Strassennetz kann die Besuchermassen und den Inselverkehr nicht mehr bewältigen. Hier scheint es seit Jahren keine vorausschauende Planung zu geben. Auch ist man verwundert, unter welch ärmlichen Verhältnissen die ansässige Bevölkerung lebt, obwohl Boracay sicher zu den wohlhabendsten Inseln der Philippinen zählt.
Nach Stau und Fussmarsch zum White Beach erreichte ich schliesslich um 17.10 Uhr meine Unterkunft und konnte noch den fantastischen Sonnenuntergang geniessen.



Anreise Pulau Kapas

Der Flug von Kuala Lumpur nach Kuala Terengganu dauert nur etwa 50 Minuten. Dann landet man 6 Km nördlich der Stadtmitte auf einem kleinen Regionalflugplatz, der aber nicht zuletzt wegen eer sagenhaft preisgünstigen Inlandsflüge gut frequentiert ist. Da mein Flug erst um 20 Uhr ankam, hatte ich mir vorher ein Zimmer im nahe gelegenen Scout Inn gebucht. Den angenommenen kurzen Fussmarsch musste ich dann aber doch durch eine kurze Taxifahrt ersetzen, weil man mir nicht genau beschreiben konnte, wie ich dort zu Fuss hinkomme (im Übrigen: was für eine abwegige Idee für Asiaten, zu Fuss gehen zu wollen).
Der gut englisch sprechende Taxifahrer riet mir, doch gleich nach Marang zu fahren, dort gebe es schliesslich auch billige Unterkünfte. Ich lehnte ab und bestellte ihn für den kommenden Morgen um halb acht zur Fahrt zum Jetty. 55 Ringgit sei der Preis. Ich willigte unvorsichtiger Weise ein, und hatte die vorher im Internet gelesenen Taxipreise natürlich nicht parat.
Auf meinem Zimmer nahm ich zunächst mein Abendessen ein. Erdnüsse und eine Orangenlimo, die ich noch am Flughafen erworben hatte. Restaurant oder kleiner Shop weit und breit Fehlanzeige. Das Scout Inn ist definitiv nur etwas, wenn man sofort und müde ins Bett will.
Wifi funktionierte aber, und so las ich von 30 Ringgit als Taxipreis nach Marang. 50 sollten es bis Merang sein, dem nördlichen Jetty, von wo aus man nach Pulau Redang kommt.
Um Mitternacht ortszeit schlief ich gelassen ein und hatte eine sehr ruhige Nacht. Um sieben Uhr wollte ich, wie am Vorabend beim Einchecken vereinbart, mein Frühstück abrufen, jedoch hatte niemand etwas vorbereitet, und ausserdem schien ich der einzige zu sein, der ein solches Ansinnen äusserte. Nach zehn Minuten Wartezeit bekam ich einen Pappbecher mit einer schwarzen heissen Flüssigkeit und zwei Toasts mit Marmelade in einer Plastikbox.
Mein Taxifahrer war unterdessen schon eingetroffen und reagierte ziemlich ungehalten, als ich ihm von den 30 Ringgit erzählte und meinte, 50 seien zu viel. Er meinte, das seien die alten Preise, und wenn ich nicht wolle, würde er wieder wegfahren.
Nunja, was hatte ich erwartet? Schliesslich ist ja beinahe normal, dass die offiziellen Preise immer einen individuellen Aufschlag erhalten, besonders hier in Malaysia (das ist zumindest meine Erfahrung). Ohne ihn wäre ich erstmal aufgeschmissen, denn ob der schläfrige Typ hinter der Rezeption zeitnah ein billigeres Taxi besorgen würde, bezweifelte ich sehr.
Ich trank also eher widerwillig meine Mischung aus Kaffee, Tee und Zuckerwasser und beschloss, den Fahrpreis zu akzeptieren und den Tag nicht mit schlechter Stimmung zu starten.
Die morgentliche Fahrt durch den Berufsverkehr von Terengganu dauerte genau 45 Minuten bis zum Jetty in Marang. Dabei konnte ich feststellen, dass die Stadt nicht sehr ansehnlich ist, und die Kristallmoschee, die ich bei der Vorbeifahrt zu Gesicht bekam, vermutlich wirklich die einzige Sehenswürdigkeit ist.
Nach Kauf des Hin- und Rückfahrtickets nach Pulau Kapas hatte ich nun noch eine Wartezeit von etwa 45 Minuten. Um neun sollte es losgehen. Ausser mir waren nur ein paar junge Malayen und ein westliches Paar vor Ort.
Das Wetter versprach gut zu werden. Die Wolkendecke über dem Meer verzog sich schnell in Richtung Horizont, und die Sonne schien bald von einem recht diesigen Himmel.
Dann ging es mit gut 10 Minuten Verspätung auf nach Kapas, das wir nach weiteren zehn Minuten und ruhiger See erreichten.
Der erste Eindruck: recht schön, recht leer, aber nicht umwerfend. Das mag am nicht ganz blauen Himmel und an der dadurch nicht ganz türkisfarbenen Meer gelegen haben.

Auf der Rückfahrt stellte sich dann übrigens heraus, dass der offizielle Taxifahrpreis vom Airport bis nach Marang tatsächlich 55 Ringgit beträgt.



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